Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung
Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.
Relevanz in Medien und Wissenschaft
Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.
Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner
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Reicht es nicht, wenn unsere Autos toll sind?
Die Autoindustrie sucht händeringend Nachwuchs. Es geht um neue Technologien, neue Produktionsprozesse, neue Vertriebswege. Es geht um ein neues Selbstverständnis. Um hierfür die richtigen Mitarbeiter anzuziehen, reichen schöne, schnelle Autos im Showroom nicht aus. Nicht die Marke des Autos ist wichtig, sondern die Marke des Arbeitgebers.
Es geht um das Image eines Unternehmens als Arbeitgeber in den Köpfen von Bewerbern und Mitarbeitern, das „Employer Branding“.
Esch, F.-R.; Hanisch, J. (2012), Automotive Agenda 14, S. 78 – 80
Aus für die Edelmarke Maybach
Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema!
Mit neuem Anstrich auf Kundenjagd
Auch Mittelständler aus dem B2B-Bereich schärfen das Profil ihrer Marken. Dazu Prof. Franz-Rudolf Esch im Handelsblatt vom 08.12.2011.
Abercrombie & Fitch kommt nach Deutschland
Lesen Sie dazu die Einschätzung von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch in den folgenden Interviews.
Volkswagen im Mehrfrontenkrieg
Volkswagen im Mehrfrontenkrieg
Textilmanufaktur Merz b. Schwanen: Hemden aus dem Heimatmuseum
erschienen bei SPIEGEL ONLINE am 20.11.2011.
Die Identitätsfrage wird neu gestellt
Die Marke treibt die Elektromobilität – Prof. Esch begründet, warum deutsche Automobilmarken auch in der Elektromobilität eine wichtige Rolle spielen und vorne mitmischen können, selbst dann wenn das Thema Nachhaltigkeit kein zentraler Bestandteil der Markenidentität ist.
Esch, F.-R. (2011), FAZ, 15.11.2011, Verlagsbeilage Elektromobilität, S. B11
Ein Potemkinsches Dorf
Wertorientierte Marketingsteuerung sollte auf Managementebene verankert sein und in enger Abstimmung mit dem Controlling stattfinden. Denn klassisches Controlling greift insbesondere bei der Messung verhaltenswissenschaftlicher Größen zu kurz. Eine Studie des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung der EBS Business School und der KPMG zeigt, dass Ideal und Wirklichkeit in der Praxis auseinanderklaffen.
Esch, F.-R.; Beyer, S.; Gawlowski, D.; Neudecker, N. (2011), Markenartikel 11/2011, S. 100 – 103
Der lange Weg zur Elektromobilität
Ergebnisse des „AIM Automotive Zukunftsbarometers: Antriebskonzepte der Zukunft“ finden Sie im folgenden Artikel der Automobilwoche vom 17.10.2011
Marken-Studie: Die Trends der Verbraucher
Wie die im Auftrag der Markant Handelsorganisation von ESCH. The Brand Consultants durchgeführte Studie “Die Zukunft der Marke – die Marke der Zukunft” zeigt, legen Verbraucher künftig mehr Wert auf gute Erfahrungen und das darauf aufbauende Vertrauen. Die Preissensibilität bleibt ausgeprägt. Dagegen werden die aus Sicht der Markenartikelunternehmen relevanten Trends Nachhaltigkeit, Convenience und Qualität zwar notwendig sein, aber keinen Mehrwert bieten.
Esch, F.-R. (2011), Rundschau 10/2011, S. 38-41
Carsharing
Prof. Franz-Rudolf Esch im Interview zum Thema Carsharing in der Capital 9/2011.
Grundigs Auferstehung
Vor acht Jahren endete die Firma in der Pleite, seit 2007 gehört sie zur türkischen Koc-Gruppe. Der Konzern will die Traditionsmarke wieder nach vorn bringen. Prof. Esch hierzu im „Handelsblatt“ vom 09.08.2011
Immer schön sauber bleiben
„Bespitzelte Mitarbeiter, defekte Autos, unpünktliche Züge – ein mieser Ruf verprellt Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter. Viele Firmen haben das verstanden und polieren nun ihr Image auf. Doch nicht jedes Mittel wirkt.“
Prof. Esch in der aktuellen Ausgabe der Capital zum Thema „Reputation von Unternehmen“.
Erfolgsfaktoren für Employer Branding
Employer Branding ist kein Modewort, sondern ein wichtiges strategisches und nachhaltiges Konzept. Die Verfolgung der sieben zentralen Erfolgsfaktoren für den Aufbau einer erfolgreichen Employer Brand trägt entscheidend zur erfolgreichen Attraktion, Selektion und Bindung von Right Potentials bei.
Esch, F.-R.; Gawlowski, D.; Knörle, C; Isenberg, M. (2011), Markenartikel 8/2011, S. 12-14
Premiummarken - Zündfunke im Hirn des Konsumenten
Premiummarken – Zündfunken im Hirn des Konsumenten. Prof. Esch im Interview hierzu im Pirelli Magazin.
Marken: Vorstellungsbilder in den Köpfen
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Interview in „Faszination Marke“, einer Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. Juni 2011: Marken – Vorstellungsbilder in den Köpfen
Die Macht der Konsumenten
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Interview in Horizont Dialog Special: „Das Empfehlungsmarketing ist die Krone aller Bemühungen. Die beste Pull-Strategie ist der Markenaufbau.“ Das komplette Interview, erschienen im DDV dialog im Juni 2011.
Viel Bewegung im Markenolymp
Viel Bewegung im Markenolymp
Millward Brown führt in der aktuellen Studie BrandZ die weltweit 100 wertvollsten Marken auf. Lesen Sie dazu das Interview mit Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch in der aktuellen Markenartikel 6/2011.
Auch Marketing sollte Werte schaffen
Eine Studie zur Rolle des Marketings in deutschen Unternehmen zeigt, dass selten eine konsequente Planung und Steuerung des Marketing auf Managementebene stattfindet. Wichtige Erfolgsgrößen des Marketings werden daher nur stiefmütterlich und viel zu selten in konsequentem Austausch mit dem klassischen Controlling behandelt.
Esch, F.-R.; Beyer, S. (2011), Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.06.2011, S. 14
Marken sind die Goldadern
Wie viel Innovation braucht eine Marke – und wie viel Wandel verkraftet sie? Ist die Macht einer Marke unendlich? Marken-Professor Franz-Rudolf Esch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen im Innovationsmanager, Ausgabe März 2011: „Marken sind die Goldadern“
Professoren-Profile
Professorenprofile mit Franz-Rudolf Esch in der Ausgabe 3/11.
Heute ist das neue Gestern
Heute ist das neue Gestern. RETRO Tri Trop? Lurchi? Kennt jeder. Was den teuren Markenaufbau einspart. Ein verführerischer Ansatz. Trotzdem scheitern die meisten Neuauflagen alter Marken. Warum? Hierzu Prof. Esch im Interview.
Markenführung ist Chefsache
Lesen Sie das aktuelle Interview mit Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch „Markenführung ist Chefsache“ in der Automotive Agenda 10.
Wertschätzung vor Wertschöpfung
Vom Callcenter-Betreiber zum Dialog-Berater oder wie man eine Dienstleistungsmarke aufbaut: Wertschätzung statt Wertschöfpung
Mit den Augen des Kunden - Fallstudie Markenführung Uvex
Auch eine starke Marke muss gepflegt werden: Fallstudie Uvex zur Markenführung.
Daihatsu schenkt sich Europa
Daihaustsu schenkt sich Europa: Die Toyota-Tochter konzentriert den Export auf Asiens Wachstumsmärkte.
Kampf der Konzerne
Prof. Esch äußert sich im Interview mit der Autobild über die aktuellen Rivalitäten zwischen Audi und BMW.
Liebe zum Detail
Prof. Dr. Esch im Interview mit der Lebensmittelzeitung zum Werbeauftritt und Werbebudget von Ferrero.
Ecken, Kanten, nette Typen
Lesen Sie das aktuelle Interview von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch „Ecken, Kanten, nette Typen“ in der Financial Times Deutschland vom 12.10.2010:
„Der Strategiewechsel kostet Herrn Kaiser den Job, und auch Alice steht zur Debatte – Werbegesichter müssen zur Unternehmensbotschaft passen. Dabei haben es die Makellosen derzeit ein bisschen schwerer, gefragt sind normale Personen, Emotionen und Authentizität.“
Markentrennung rettet Aral-Image
Im Krisenfall kann ein „House-of-brands“ zum Vorteil werden, gerade in Hochrisikobranchen wie der Mineralölindustrie. Eine Studie zu BP nach dem Untergang der Ölplattform „Deepwater Horizon“ belegt, dass der vertikal getrennte Markenaufbau im Krisenfall vor negativen Imageübertragungseffekten auf die Marke Aral schützt.
Esch, F.-R.; Weyler, S. (2010), Absatzwirtschaft 8/2010, S. 28-30