ESCH. The Brand Consultants GmbH

Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung 

Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.

Relevanz in Medien und Wissenschaft

Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.

Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner

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Neue Rezension zu "Identität" (Marketing Review St. Gallen)

Das Werk „Identität“ zeugt von der langjährigen und einzigartigen Expertise von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Bereich der Markeneinführung und -bindung. So werden auf eine charmante und gleichzeitig fundierte Art und Weise Fragen für eine effiziente Markenbildung beantwortet.

Wie Erleben Wert schafft

Viele Unternehmen sind von einer Kundenzentrierung weit entfernt. Welche Maßnahmen können Manager ergreifen, um das Markenerleben ihrer Kunden zu fördern?

Brand Engagement – Wie Marken versuchen, enge Kundenbeziehungen zu generieren

Für Unternehmen gewinnt die Erzielung von Brand Engagement in den letzten Jahren an Bedeutung. Gerade durch die Digitalisierung eröffnen sich hier neue Felder, die das Brand Engagement von Kunden leichter ermöglichen und deren Wirkungen für Marken verstärken. Wir gehen im folgenden Beitrag auf die Gründe für Brand Engagement sowie dessen Formen, Einflussfaktoren und Wirkungen auf das Konsumentenverhalten ein. Abschließend bietet der Beitrag praktische Implikationen für das Markenmanagement.

Kundenorientierung? Fehlanzeige!

Versicherungsanbieter und Vermittler wollen zunehmend kundenzentriert agieren und Kunden begeistern. Doch wie sieht die Realität durch die Brille des Kunden aus? Esch. The Brand Consultants ging dieser Frage undercover auf den Grund.

Leistung braucht Haltung

Identität als Rückgrat starker Marken

„Die Selbsteinschätzung der Manager ist erschreckend“

Marketing-Entscheider haben das Thema Touchpoint-Management für ihre eigenen Unternehmen noch nicht ausreichend analysiert. Das zeigt die brandaktuelle Studie von absatzwirtschaft und ESCH. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

Wie in einer guten Beziehung

Marketingforscher Franz-Rudolf Esch über die Digitalisierung als Herausforderung für die Konsumgüterindustrie, die Gefahren kurzfristiger Shareholder-Value-Orientierung und Manager, die nicht wissen, was sie an ihren Marken haben.

Customer Experience – jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt

Die Bedeutung der Customer Experience für Unternehmen steigt. Die Digitalisierung erhöht die Ansprüche der Kunden. Dies prägt auch maßgeblich die Anforderungen an eine Kundenreise und treibt die Thematik auf die Agenda der Marketer. Viele stehen hier allerdings noch vor einem Berg Arbeit. Hier geht’s zur Kolumne.

Rezension zu "Identität. Das Rückgrat starker Marken"

Starke Marken und große Persönlichkeiten haben viel gemeinsam. Sie wissen, wer sie sind, wofür sie einstehen und welches große Ziel sie erreichen wollen.

Die Crux mit der Customer Journey

Auf deutschen Autobahnen begegnen wir dem Phänomen jeden Tag: Jede Fahrt oder Reise wird häufig zu einem schwer kalkulierbaren Abenteuer. Autofahrer wissen weder genau, wann sie ankommen, geschweige denn, ob der durch das Navigationssystem vorgeschlagene Weg der richtige ist oder sich verkehrsbedingt ändert. Ob dann die neue Route tatsächlich besser ist als die alte, daran scheiden sich die Geister. Schaut man sich Kundenreisen bei Produkten oder Dienstleistungen an, so gewinnt man das Gefühl, dass es hier ebenfalls so zugeht wie auf der Autobahn: Statt einem reibungslosen Ablauf kommt eine Baustelle nach der anderen – und dies unabhängig vom Anlass. Ob Beratung, Kauf oder Beschwerde, Marken machen es ihren Kunden nicht immer leicht auf der Reise.

Was Marken stark macht

Prof. Esch warnt vor allzu viel Herumgeschraube an Erfolgsmarken und beschreibt, was BMW und Nivea besser machen als McDonald’s.

Interaktionen wichtiger als Reichweite? "Das ist kompletter Unsinn"

Verlieren Deutschlands Marketiers vor lauter Trendsetting den Blick fürs Wesentliche? Prof. Esch sagt im Interview mit HORIZONT Online: „Es gibt heute eine solche Flut an Buzzwords und eine so große Furcht, nicht up to date zu sein, dass häufig zu schnell agiert und zu wenig reflektiert wird. Plötzlich dominiert das Dringliche das Wesentliche.“

Nachholbedarf beim Touchpoint Management

Customer Touchpoint Management stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen – das zeigt unsere brandaktuelle Studie gemeinsam mit absatzwirtschaft. Hier geht’s zum Artikel zur Studie.

Retail Brands strategisch formen.

Handelsmarke – jeder Händler hat sie, aber werden sie auch immer optimal für die Stärkung der Retail Brand eingesetzt? Welche Rolle spielen die Eigenschöpfungen für den Erfolg des Händlers, und wie lassen sie sich strategisch nutzen?

„Targeting klingt gut, ist aber gefährlich“

Gerade wurde Prof. Eschs brandneues Buch „Identität. Das Rückgrat starker Marken“ veröffentlicht. Im Interview mit KomMa berichtet Prof. Esch über das Buch, die Bedeutung einer klaren Identität und die Entwicklungen der Markenführung.

E-Learning. Die Marke einfach bei den Mitarbeitern verankern

Markenführung richtet sich meist nach außen: Der Fokus liegt auf den Kunden. Mitarbeiter sind bei der Markenführung hingegen oft das letzte Rad am Wagen. Dies ist verwunderlich, da Mitarbeiter direkt oder indirekt die Marke beeinflussen und dadurch natürlich bleibende Eindrücke beim Kunden hinterlassen. Dies trifft nicht nur auf Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt zu, sondern auch auf solche, die Kontaktpunkte beeinflussen und gestalten: vom Brief an den Kunden bis hin zum Produkt selbst. Aber auch Mitarbeiter, die weder direkt noch indirekt Kontaktpunkte mit der Marke beeinflussen, können positive Multiplikatoren ihrer Marke sein: bei Freunden und Verwandten, in einem Restaurant, bei einem Fußballspiel oder zu Hause.

Die Mannschaft und der Chef: Was Manager von Jogi Löw lernen können

Wer ein erfolgreiches Unternehmen führen will, braucht eine Vision – und sollte diese mit den Mitarbeitern teilen. Denn nur durch Teamarbeit und das richtige Maß an Motivation kann eine Vision auch Wirklichkeit werden. Allzu vielen Managern fällt das schwer. Sie könnten sich von Joachim Löw einiges abgucken.

Logo Saarbrücker Zeitung l Ein Saarland-Logo in jedem neuen Ford l ESCH. The Brand Consultants GmbH
Ein Saarland-Logo in jedem neuen Ford

Seit 2014 läuft die neue Marketing-Kampagne für das Saarland. Zeit also für eine erste Zwischenbilanz: saar.is-Geschäftsführer Christoph Lang und Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch werfen den Blick zurück auf das, was erreicht wurde, und genauso auch auf die nächsten Schritte hin zu einer nachhaltigen Stärkung der Dachmarke.

Beim Kaffee zählt KLASSE statt Masse, die Welt, 16. April 2016

Portionsmaschinen sind für viele Kunden ein Statussymbol.
Nespresso, Jacobs und Tchibo stecken Millionen in die Werbung für die Kapseln. Aber bei einem Thema haben sie Nachholbedarf.

Soziales Netzwerk zum Sattsehen

Lebensmittelhändler entdecken Instagram für sich und posten fleißig Fotos – Experten sehen bei den Auftritten aber noch Potenzial
Quelle: Lebensmittelzeitung, Ausgabe 15 – 15. April 2016 – Seite 43

Zeigen, was die Bank ausmacht

Ein Job in der Kreditwirtschaft steht bei vielen Bewerbern längst nicht mehr oben auf der Wunschliste. Gerade jetzt sollen die Geldhäuser ihre Arbeitgebermarke neu entwickeln. Bei der Identitätssuche spielen die veigenen Mitarbeiter die größte Rolle.
Rainer Spies

Markenreportings als Schlüssel zum Erfolg

Marken stärken den Unternehmenswert. Als immaterielles Asset gelangen sie mehr und mehr in den Fokus von Finanzanalysten und Investoren. Kommunikationsmanager, die eine regelmäßige Berichterstattung zur Marke für zu teuer befinden und ohne unmittelbaren Nutzen, lassen Potenziale liegen.
Franz-Rudolf Esch
Jörn Redler

Lost contact: verirrt auf der Reise zum Kunden

Im Marketing wird zwar viel über Digitalisierung geredet, aber zumindest strategisch wenig getan. Die exklusive Studie von Markenberatung Esch und absatzwirtschaft offenbart geradezu sträfliche Versäumnisse. absatzwirtschaft 3/2016

Super Bowl 50 - Wer Wirkung will, muss klotzen

Der Super Bowl bedeutet Krieg und es kann nur einen Sieger geben. „Glockenläuten“ nennen die Spieler dabei das Aufeinanderprallen zweier Helme. Kann ein solcher Kampf das richtige Umfeld für Marken und Werbung sein? Wirkt der Super Bowl positiv auf die Marken, die in diesem Umfeld werben?

Interview: Potenziale der Digitalisierung nicht ausgeschöpft

Bei allen Marketingverantwortlichen hat die Digitalisierung höchste Priorität, doch viel Potenzial bleibt ungenutzt. Lesen Sie das absatzwirtschaft-Interview mit Professor Franz-Rudolf Esch über Chancen, Vorreiter und Markenidentitäten in digitalen Zeiten.

Einladung zum 13. Deutschen Markenkongress

Markenkongress RELOADED: Was können Besucher am 02. März 2016 auf dem Deutschen Markenkongress erwarten? Erfahren Sie mehr darüber von Gastgeber Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch.

Mehr Informationen unter www.markenkongress.de

Warum eine Healthy Paranoia wichtig ist

Eine aktuelle exklusive Befragung von absatzwirtschaft und ESCH. The Brand Consultants untersucht, wie Marken und Marketingentscheider mit der Digitalisierung umgehen.
Klar ist: Vieles ändert sich – und trotzdem werfen die Entscheider zu Recht nicht alles über den Haufen
Autoren: Franz-Rudolf Esch, Dominik Brendel, Andrea Klaus, Natalie Adler, Christian Thunig

Marke: Quo Vadis?

Die Marke steht unter Druck. Denn immer mehr Discounter setzen auf Marken, um dem steigenden Qualitätsbewusstsein der Verbraucher gerecht zu werden. Was Marken heute leiden müssen. Ein Überblick.
Herr Esch im Interview, Seite 12 + 13

Standpunkte zum Marketing der Zukunft

Seit 20 Jahren setzt sich die Organisation der Werbungtreibenden im Markenverband (OWM) für die Interessen ihrer Mitglieder ein. Auf der 20. Fachtagung am 12. November in Berlin würdigt die OWM das Erreichte und schaut zugleich nach vorn. Daher lautet das diesjährige Motto: Winning in the Digital Reality. Perspektiven für das Marketing der Zukunft. Aus diesem Anlass erläutern Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung an der EBS Business School und Gründer von ESCH. The Brand Consultants sowie Joachim Schütz, Geschäftsführer der OWM ihre Standpunkte zur Zukunft des Marketings.

Dem Kunden auf der Spur

Die Mehrzahl der Banken stürzt sich in das Abenteuer Digitalisierung. Doch längst nicht alle Aktivitäten sind sinnvoll. Eine Konzentration auf die wichtigsten Kundenkontaktpunkte ist allein schon aus Kostengründen notwendig.

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