Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung
Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.
Relevanz in Medien und Wissenschaft
Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.
Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner
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Perspektivwechsel, Innovative Ideen entwickeln mit dem Wachstumsdiamanten.
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
Mit dieser Aussage bringt der Maler Francis Picabia eine Grundvoraussetzung für das Erkennen von Trends und die Schaffung von Innovationen auf den Punkt: den Perspektivwechsel…
Symposium Feines Essen und Trinken - Beitrag Herr Prof. Dr. Esch
FACHTAGUNG SYMPOSIUM FEINES ESSEN UND TRINKEN 2015. Real, digital, social, egal: Hauptsache Marke – Marken als Sinnstifter in der vernetzten Welt. Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch ist noch nicht bereit für den Abgesang auf die Marke. Für den Kommunikationsforscher sind Marken vielmehr ein geniales Mittel, um inmitten der Flut von Bits und Bytes gezielt Informationen und Werte an den Kunden zu bringen.
Symposium Feines Essen und Trinken
Perfektes Live-Erlebnis am Beispiel Symposium Feines Essen + Trinken. Wie ein integriertes Veranstaltungskonzept eine Messe zum charakterstarken Branchen-Event macht. Referent der Fachtagung 2015: Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
VW-Manipulation: Welche Folgen für die deutsche Automobilbranche?
Prof. Esch über die Konsequenzen des VW-Manipulationen
Konsumenten im Blick behalten
Die digitale Revolution sorgt dafür, dass die Uhr im Kampf ums Überleben schneller tickt. Marken müssen sich fragen, wie sie sich noch relevanter in den Lebensräumen der Konsumenten integrieren können, um fit für die Zukunft zu bleiben.
Wenn Bewerber leiden, leiden Marken
Recruiting und Employer Branding bilden eine Einheit. Denn was Kandidaten bei der Jobsuche erleben, kann eine Arbeitgebermarke stärken oder beschädigen. Eine aktuelle Studie hat die Zusammenhänge von Candidate Experience und Markenwahrnehmung untersucht. Das Ergebnis: Hier ist noch Luft nach oben.
Virale Kampagne: Wie die Werbung eines Versicherers die Netzgemeinde begeistert
Prof. Esch über die Viralkampagne des Versicherers Thai Life und Emotionalität in der Markenkommunikation.
Warum zu uns? Die richtigen Mitarbeiter gewinnen
Employer-Branding gewinnt an Bedeutung: McDonald’s sieht bereits in zwei Jahren Engpässe bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Vor allem Mittelständler haben zunehmend Probleme, High Potentials zu finden, die auch zu ihrem Unternehmen passen.
Employer Branding
Der Kampf um Mitarbeiter wird zunehmend härter. Seit Jahren signalisiert die Alterspyramide diese Herausforderung. In einigen Branchen und Unternehmen kann dies nicht nur Wachstumsbegrenzer sein, sondern sogar zum Kollaps führen.
Polarisierende Markengene
Kaum eine Mannschaft spaltet die deutsche Nation so wie der FC Bayern München. Die enorme Polarisierung des Vereins ist Teil des Markenimages. Hier gilt: Viel Feind, viel Ehr.
Aber was macht die Marke aus?
B2B Brand Excellence - Potenziale erkennen und heben
Lesen Sie in diesem Beitrag mehr über die aus Expertensicht identifizierten Potenziale und Stellhebel für die B2B-Markenführung.
Erfahrungen bei der Job-Bewerbung
Auch Mobilitäts- und Travelmanager müssen sich mitunter auf Jobsuche begeben. Ob sie gute oder eher weniger gute Karten beim Bewerbungsgespräch haben, lässt sich überhaupt nicht abschätzen, zumal es keinen geordneten Ausbildungsberuf in diesem Berufszweig, der eigentlich keiner ist, gibt. Einen interessanten Beitrag zum Thema „Erfahrungen von Jobsuchern mit Unternehmen während des Bewerbungsprozesses“ hat der deutsche „Markenpapst“ Professor Dr. Franz-Rudolf Esch verfasst. Danach sollen 57 % der Jobsucher von ihren Erfahrungen nicht überzeugt sein.
Firmenimage leidet bei schlechter Candidate Experience
Firmenimage leidet bei schlechter Candidate Experience. Macht ein Jobsuchender schlechte Erfahrungen im Bewerbungsprozess, schadet das der Reputation des Unternehmens. Das ergab eine Online-Umfrage unter rund 1100 Bewerbern, die sich bei Firmen aus der DACH-Region beworben haben.
Hohe Erwartungen nicht erfüllt: Bewerbungsverfahren kratzen am Image
Die meisten Jobsuchenden sind von ihren Erfahrungen in Bewerbungsprozessen nicht begeistert – das Bild der Unternehmen leidet dadurch. Je stärker die Marken sind, umso größer ist die mögliche Fallhöhe.
Bewerber sind Kunden, keine Bittsteller
Der „War for Talents“ ist voll im Gange, heißt es. Demnach müssten Unternehmen mit überzeugenden Employer Brand Value Propositions aufwarten und High Potentials während des Bewerbungsprozesses umgarnen. Sie müssten sich im besten Licht darstellen. So die Theorie.
Von Franz-Rudolf Esch
Mitautorin: Franziska Seibel
Vergessen Sie nie: Ihr Bewerber ist Ihr Kunde
Gastbeitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch zur neuen Studie „Candidate Experience“, die in Zusammenarbeit mit softgarden entstanden ist.
Schlechte Bewerbungsverfahren schaden der eigenen Marke
Viele Jobsucher sind von den Erfahrungen während des Bewerbungsprozesses nicht überzeugt. Und fast alle teilen ihre Erlebnisse mit – sei es im Familien- und Freundeskreis, auf Facebook oder Arbeitgeberbewertungsplattformen. Schlechte Bewerbungsverfahren schaden so der Reputation von Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Unternehmensberatung ESCH. The Brand Consultants und der Recruitingplattform softgarden.
Bewerber machen nicht nur gute Erfahrungen
Um die „Candidate Experience“ ist es nicht so gut bestellt. 57 Prozent der Bewerber geben in einer Studie an, dass sie von ihren Erfahrungen als Bewerber bei einem Unternehmen nicht begeistert sind. 14 Prozent berichten sogar von negativen Erfahrungen.
Kunden im digitalen Zeitalter gewinnen
Im Kontext der digitalen Transformation werden für Banken und Versicherungen neue Interaktionsmodelle mit dem Verbraucher immer wichtiger. Je präziser Unternehmen Kundenreise und -erwartungen verstehen, umso besser gelingt es, diese zu gestalten.
Auf Kontaktsuche
Gastbeitrag : der Aufbau neuer Touchpoints ist für Unternehmen Chance und Risiko zugleich. Daher ist die Digital-Marketing-Strategie systematisch zu prüfen
Aldi startet eigenes Magazin
Neues Kundenmagazin von Aldi: „Aldi inspiriert“
Zitate von Herrn Prof. Dr. Esch
Digitale Transformation: Marken müssen auf die Kunden zugehen
Die Digitalisierung erfordert neue Spielregeln im Marketing – und setzt alte außer Kraft. Drei Viertel aller Marketingverantwortlichen sind sich darüber einig, dass sich die digitale und mobile Welt des Marketings in den nächsten fünf Jahren fundamental verändern wird. Der Beitrag von Franz-Rudolf Esch, Axel Puhlmann, Christian Knörle, Andrea Klaus thematisiert die Kernfrage für Marken in der digitalen Welt. Erschienen in einer Sonderbeilage der Absatzwirtschaft zur Digitalen Transformation, 12/2014.
Eintagsfliege oder Dauerbrenner? Stärkt ein Werbeplatz beim Super Bowl die Marke?
Der Super Bowl ist das größte Sportspektakel der Weltl. Heiß begehrt bei Werbern und Unternehmen. Schon vorher werden Wetten abgegeben, wer mit welchem Spot wohl die Benchmark an Kreativität setzt und Massen in den Bann zieht. Aber: Bleibt ein Werbe-Spot beim Super Bowl im Gedächtnis? Handelt es sich um Eintagsfliegen oder doch langfristige Investitionen?
Eine Einschätzung von Franz-Rudolf Esch, veröffentlicht auf Absatzwirtschaft online am 30.01.2015.
Mitarbeitersuche per Beipackzettel
In Markenwerbung für Produkte wird häufig viel Geld investiert. In die Attraktivität als Arbeitgebermarke leider oft zu wenig. Im Kampf um die Besten am Markt wäre das aber dringend nötig. Bloß wie? Der Beitrag „Mitarbeitersuche per Beipackzettel“, erschienen in der FAZ vom 10.11.2014, gibt Antworten.
Lesen Sie mehr über den Kampf um Talente und Stellhebel zur Verbesserung der Arbeitgebermarke, verfasst von Franz-Rudolf Esch, Mirjam Schmitt und Christian Knörle.
Mutige Konzepte fehlen
Trends wie Carsharing und e-Mobility verlangen nach Antworten in der Führung von Automobilmarken. Sie bedeuten aber noch keinen Abgesang auf individuelle Mobilität. Prof. Esch im Interview über Herausforderungen und Zukunft des Automobilmarketings, erschienen im W&V Themen-Extra, 09/2014.
Markenforschung: Wissen ohne Wert?
Die Landschaft der Marken-Hot-Spots: Wer forscht worüber an Deutschlands Universitäten?
Lesen Sie hier mehr zum Status quo der Markenforschung in Deutschland und erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Zentren und aktuelle Projekte. Absatzwirtschaft 10/2014.
Alle Macht der Markenführung
In Zeiten von Social Media wollen Konsumenten mehr denn je mitreden und sich Marken zu eigen machen. Markenverantwortliche stehen vor der Herausforderung, sich auf diese Interaktion einzulassen und gleichzeitig die Markenidentität konsequent zu wahren.
Lesen Sie mehr zum Thema Markenführung in Zeiten souveräner Verbraucher im Beitrag „Alle Macht der Markenführung“ von Professor Franz-Rudolf Esch und Franziska Seibel, erschienen in der New Business Nr. 37 vom 08.09.2014.
Verzahnung von Marke und Geschäftsmodell
Eine erfolgreiche Markenführung entsteht aus der Verbindung von Philosophie, Vision und Geschäftsmodell. Dabei gilt es vor allem, die Widersprüche zwischen Unternehmensphilosophie und Markenidentität zu vermeiden.
Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Markenartikel Sonderheft zu 111 Jahre Markenverband.
Verliebt, verlobt, verheiratet
Die Suche nach einem Lebenspartner und das Recruiting passender Mitarbeiter haben einiges gemeinsam. Was Unternehmen von Partnerbörsen und Speed-Dating lernen können, lesen Sie im Beitrag von Prof. Esch, Dr. Knörle und Dr. Strödter im Harvard Business Manager Nr. 08/2014, S. 84-88.
Flexibler werden
Viele FMCG-Hersteller ärgern sich über das rasche Nachahmen ihrer Innovationen seitens des Handels. Marken, die Innovationsvorsprünge besser ausschöpfen wollen, müssen die vorgelagerten Prozesse beschleunigen, rät Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch.
Lesen Sie mehr dazu in der Lebensmittelzeitung vom 04.07.2014.