Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung
Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.
Relevanz in Medien und Wissenschaft
Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.
Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner
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Tausend Mal berührt: wie man Kontaktpunkte mit der Marke wirksam gestaltet
Ob strategisch geplant oder zufällig, bewusst oder unbewusst, jeder Kontakt mit der Marke hinterlässt Spuren in den Köpfen der Konsumenten. Denn nur ein ganzheitliches, systematisches Management aller Kundenkontaktpunkte zahlt dauerhaft auf die Marke ein und macht sie damit zu einer starken Marke. Lesen Sie den Artikel „erfolgreiche Markenführung“ aus dem Magazin Direkt des DG Verlag, Ausgabe01/2013, Seite 10 – 13
Medienschelten wirken nur kurz
Im Interview mit der Rundschau für den Lebensmittelhandel, liefert Prof. Dr. Esch neue Erkenntnisse zu Vergleichsportalen, Netzwerken, QR-Codes – und zum Gewohnheitstier Verbraucher.
Esch, F.-R.; Mehler, K. 2013, Rundschau für den Lebensmittelhandel
Weniger ist mehr
Die Versuchung ist groß, jedes Produktfeature auf der Verpackung und in der Werbung anzupreisen. Eine Studie zeigt, wie unterschiedlich starke und schwache Marken von der Kommunikation neuer Eigenschaften profitieren. Lesen Sie den kompletten Artikel von Prof. Franz-Rudolf Esch und Herrn Dr. Rainer Elste in der neuen Ausgabe Harvard Business Manager, Seite 7-9.
Esch, F.-R.; Elste R. 2013, Harvard Business Manager
Bullshit-Entertainment
Neuer Beitrag von Professor Franz-Rudolf Esch in der W&V Online.
Esch, F.-R.; Hanisch J.; Petri J. 2013, W&V
Statement gegen das Establishment
Billigautos erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. „Weniger ist mehr“, findet auch Franz-Rudolf Esch von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. Der akademische Leiter des dort ansässigen Automotive Institute for Management (AIM) erläutert im Interview mit Automobilwoche die zentralen Herausforderungen rund um betont preisgünstige Fahrzeuge.
Sicherheitsprobleme belasten Ryanair
Der irische Billigflieger Ryanair steht im Kreuzfeuer der Kritik. Um Kosten zu sparen, soll er vermehrt mit zu wenig Sprit unterwegs gewesen sein. Ein Risiko für die Passagiere hätte nicht ausgeschlossen werde können. Ryanair leugnet das, die Flugsicherheit prüft die Fälle. Im Luftverkehr ist Sicherheit das höchste Gut und der Vertrauensverlust der Konsumenten in diese Kerneigenschaft hat für Ryanair verheerende Folgen. Ryanair steckt mitten in einer Markenkrise, wie eine Analyse von Professor Esch und Stephan Weyler zeigt.
Esch, F.-R.; Weyler S. 2013, Absatzwirtschaft
Wachstumsmarkt China: Die Sprache des Booms
China ist zum größten Automarkt der Welt aufgestiegen. Wer heute international erfolgreich sein will, muss Richtung Osten blicken – und sich vorbereiten. Denn auch in Sachen Elektromobilität wird das Reich der Mitte Leitmarkt.
Esch, F.-R.; Moser, R. (2012), Staufenbiel Automotive 2012/2013, S. 46-47
Employer Branding – Yin und Yang in Einklang bringen
Employer Branding ist ein systematischer Prozess. Er umfasst sechs Schritte und sollte immer zunächst im Unternehmen selbst starten. Denn nur wer sich selbst kennt, kann nach außen ein konsistentes Bild vermitteln.
Esch, F.-R.; Schmitt M. 2012, Markenartikel, Ausgabe 12/12 Seite 14-18
FMCG als Kontaktsport
Konsumgüter-Marken erweitern drastisch ihre Möglichkeiten zur Ansprache des Konsumenten. Das stellt auch das Marketing vor neue Herausforderungen. Dazu Prof. Franz-Rudolf Esch in der Novemberausgabe des Magazins HORIZIONT: „FMCG als Kontaktsport“
Neue Delphi-Studie: Immer mehr Marken entwickeln sich zu Content-Anbietern
26 Marken- und Medienexperten, darunter Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, bewerten in einer Delphi-Studie das Potenzial und die Erfolgsfaktoren von Markenmedien.
Die genauen Ergebnisse lesen Sie in der Sonderausgabe dmexco 2012 der Absatzwirtschaft.
Kein Platz für schwache Marken
Laut der Markant-Studie zur “Zukunft der Marke” zählen für den Kunden allein starke Marken. Dabei ist es ihm gleich, ob diese vom Handel oder vom Hersteller gesteuert werden. Mehr noch: Handelsmarken haben langfristig einen Wettbewerbsvorteil. Je besser die Erfahrungen mit einer Handelsmarke sind, umso eher wird man diese auch künftig kaufen. Laut der Studie, würden es mehr Kunden bedauern, wenn es künftig keine Handelsmarken mehr gäbe, als bei Herstellermarken. Daraus ergeben sich wichtige Konsequenzen.
Esch, F.-R. 2012, Lebensmittel Praxis, 22/12, S. 14
Deutsche Marken dominieren
Wie gut performen Automobilmarken wirklich? Das Automotive Institute for Management an der EBS Business School hat in einer Studie das “magische Dreieck” zwischen Markenstärke, Servicequalität und Kundenbindung in der härtesten aller Währungen betrachtet: der Sicht der Kunden. Dazu Prof. Franz-Rudolf Esch in der Septemberausgabe des Magazins HORIZONT: „Deutsche Marken dominieren“
Marke vs. Handelsmarke
Die rasante Entwicklung von Handelsmarken hinterlässt mittlerweile sogar psychologische Spuren. Viele Verbraucher unterscheiden so nur noch zwischen starken und schwachen Marken. Experten warnen vor zu viel Gelassenheit. Dazu Prof. Franz-Rudolf Esch in der Septemberausgabe des Magazins Rundschau für den Lebensmittelhandel: „Marke vs. Handelsmarke“
Das Prinzip Verantwortung
Wenn sich Unternehmer und Manager für die Belange von Umwelt und Gesellschaft einsetzen, reden sie auch gerne darüber. Bislang allerdings aus freien Stücken. Doch jetzt will die EU-Kommission die Berichterstattung über nachhaltiges Wirtschaften zur Pflicht machen. Ein Experiment mit fragwürdigem Ausgang.
Dazu Prof. Franz-Rudolf Esch in der Septemberausgabe des Magazins next: Das Prinzip Verantwortung.1414
Der Konsument, das unbekannte Wesen
Ein guter Draht zum Kunden trägt wesentlich zum Erfolg von Marken bei. Doch viele Unternehmen haben das noch nicht begriffen. Das belegt die aktuelle Studie von ESCH. The Brand Consultants zum Customer Touchpoint Management. Auch das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 30.08.2012 über die Studie – „Der Konsument, das unbekannte Wesen“. Bei Interesse an der ESCH. Studie wenden Sie sich bitte per Mail an hello@esch-brand.com.
Moralische Grenzen
Der Traum von Unternehmen ist es, Konsumenten ein Leben lang an die eigene Marke zu binden. Deshalb wecken viele Unternehmen bereits früh Präferenzen für ihre Marken. Kinder werden in der Kommunikation mit Produkten angesprochen, die eigentlich erst im Erwachsenenalter konsumiert werden. Marketing-Professor Franz-Rudolf Esch rät in seinem Artikel “Moralische Grenzen” Unternehmen, Kampagnen stets auch auf moralische Grundsätze hin zu überprüfen.
Was macht den Erfolg von Wiesmann aus?
Wiesmann baut unverwechselbare Autos, die bei Automobilfreaks starke Emotionen auslösen. Professor Franz-Rudolf-Esch erklärt, was genau den Erfolg der Marke ausmacht. Lesen Sie den kompletten Artikel aus der aktuellen Ausgabe M:PROFILE.
Esch, F.-R. , 2012
Wirkung emotionaler Inhalte in Viraler Markenkommunikation auf Einstellung und Weiterleitungsverhalten in Interaktion mit Markenstärke und Medialer Rezeption
Markenmanager versuchen vermehrt von der zunehmenden sozialen Vernetzung der Konsumenten im Internet zu profitieren und nutzen verstärkt Virale Markenkommunikation in ihrem Unternehmen. Bei Viraler Markenkommunikation verbreiten Internetnutzer freiwillig Markenbotschaften nach dem Prinzip der Mundpropaganda untereinander, dadurch wird die steigende Reaktanz gegenüber werblicher Beeinflussung reduziert. Aufgrund der Neuartigkeit dieser Werbeform besteht bisher nur wenig wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Wirkungstreibern viraler Markenkommunikation. Lesen Sie eine Analyse von Herrn Professor Esch, Herrn Stenger und Frau Gawlowski in der 3. Ausgabe des Magazins Marketing ZFP: Wirkung emotionaler Inhalte in Viraler Markenkommunikation auf Einstellung und Weiterleitungsverhalten in Interaktion mit Markenstärke und Medialer Rezeption.
Esch, F.-R.; Stenger, D.; Gawlowski, D. , 2012
Die Aktivierungskraft von Guerilla Produktinszenierungen
Guerilla Produktinszenierungen sind eine besondere Technik des Guerilla Marketings in der Außenwerbung. Hierbei werden Marken, Produkte und Produktverpackungen in vielfältiger Größe, dreidimensional im öffentlichen Raum inszeniert. Viele Autoren betonen deren überlegene Aktivierungs- und Überraschungskraft gegenüber klassischer Außenwerbung. Den zahlreichen Anwendungen in der Praxis stehen jedoch nur wenige empirische Erkenntnisse gegenüber. In einem EEG-Experiment wurden Guerilla Produktinszenierungen gegen klassische Plakatwerbung für zwei Low-Involvement-Produkte mit jeweils einer bekannten und einer fiktiven Marke getestet. Lesen Sie das Ergebnis in der 3. Ausgabe des Magazins Marketing ZFP.
Esch, F.-R.; Krieger, K.; Osinsky R.; Hennig, J. , 2012
Wirkung einzigartiger Produkteigenschaften auf die Beurteilung von Markenprodukten
Konsumenten präferieren starke gegenüber schwachen Marken und Produkte mit überlegenen Eigenschaften. Fehlen beim Vergleich mit Alternativangeboten Hinweise in der Kommunikation zu einer Produkteigenschaft, schließen Konsumenten hieraus möglicherweise eine mangelnde Leistung der Marke und messen der betreffenden Produkteigenschaft eine höhere Bedeutung zu. Das Ziel dieser Studie besteht darin, zu untersuchen, wie solche im Fall des Vorliegens relativ einzigartiger Produktinformationen mit unterschiedlicher Relevanz aus Sicht der Konsumenten die Beurteilung beeinflussen. Weiterhin wird auf die Reaktion auf Alleinstellungsmerkmale und Hinweisreize auf fehlende Informationen eingegangen.
Die Informationsflut steigt
Die Informationsfülle ist heute fantastisch hoch. Im Hinblick darauf stellt sich die Frage, wie Unternehmen ihre Zielgruppen heute noch mit Markenbotschaften erreichen können.
Esch, F.-R. (2012), infoline, 15. Jahrgang, Juli 2012, S. 12 – 15
1000 Mal berührt
Jeder Kontakt der Marke mit den Kunden hinterlässt Spuren in den Köpfen der Kunden, und jeder „Touchpoint“ kann die Wahrnehmung sowie das Image der Marke positiv oder negativ beeinflussen. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Customer Touchpoint Management ist deshalb ein zentraler Faktor für den Erfolg einer Marke.
Esch, F.-R.; Kochann, D. (2012), FAZ, Verlagsbeilage MARKEN, 20.06.2012, S. B6
Deutsche Marken werden von ihren Käufern am besten bewertet
Im aktuellen Ranking des Automotive Institut for Management (AIM) dominieren die deutschen Premiumkonzerne. Das Ranking basiert auf der Befragung von knapp 1400 Käufern 15 wichtiger Automarken zu den Aspekten Kundenbindung, Servicequalität und Markenstärke. Lesen Sie den kompletten in der Automobilwoche vom 11.06.2012 erschienen Artikel: Im Auge des Kunden
Wertetransfer
Die Schaffung und Etablierung eines neuen Produktnamens kostet viel Zeit und Geld. Wer eine bestehende Marke erwirbt, kann im Eiltempo neue Absatzregionen erschließen, zusätzliche Käufergruppen gewinnen und seine Kompetenzen ausbauen. Lesen Sie dazu Prof. Esch im Interview im Artikel Wertetransfer.
Ganz schön einfach?
Unternehmen im Kosmetikbereich managen oft große Markenportfolios. Die Angebotsvielfalt erschwert den Kunden aber die Orientierung. Inkonsistente Kommunikationsauftritte und austauschbare Produktdesigns machen das Chaos perfekt.
Esch, F.-R.; Schmitt, M.; Spomer, O. (2012), Markenartikel, 6/2012, S. 46-49
Psychofalle Supermarkt
Beim Einkaufen entscheidet der Bauch, das wissen die Marketingexperten geschickt zu nutzen. Unserem Gehirn gelingt es anschließend, die Kaufentscheidungen zu rechtfertigen: Psychofalle Supermarkt
Die Marke muss Geschichten erzählen
Hersteller loben die Qualität und Innovationskraft ihrer Marke – Verbraucher suchen das Erlebnis und unterscheiden nicht zwischen Hersteller- und Handelsmarke. Prof. Esch stellt neueste Ergebnisse zur Marke der Zukunft aus der Handelsforschung vor.
Esch, F.-R. (2012), FAZ, 05.03.2012, S. 14
Teslas zweiter Streich
Teslas zweiter Streich: Die Idee mit vielen kleinen Laptop-Akkus soll auch in großen E-Autos funktionieren. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.
Kapitalisierung von Marken: Starke Marken aufbauen und transferieren
Wie kann man das Potential einer Marke nutzen? Einerseits kann die Stärke einer Marke durch Dehnung auf neue Produkte übertragen werden. Andererseits können Allianzen mit anderen Marken eingegangen werden. Führt ein Unternehmen mehrere Marken auf unterschiedlichen Ebenen, so können diese gleichzeitig kapitalisiert und somit Vorteile für das gesamte Unternehmen realisiert werden. Die Wahl der Strategie ist von den Vor- und Nachteilen sowie den zentralen Erfolgsfaktoren des jeweiligen Vorgehens abhängig zu machen.
Esch, F.-R.; Brunner, C.; Spomer, O. (2012), WiSt, 2/2012, S. 56 – 63
Rohrkrepierer - die Marke Sigg
Franz-Rudolf Esch zur Marke SIGG in Impulse 1/2012