ESCH. The Brand Consultants GmbH

Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung 

Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.

Relevanz in Medien und Wissenschaft

Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.

Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner

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    Entdecken Sie unsere Veröffentlichungen und Medienbeiträge – oder sprechen Sie uns an, wenn Sie fundierte Stimmen für Ihr Medium suchen. Wir teilen unser Wissen gerne.

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    Auf dem Weg vom "Woll" zum "Soll"

    Das Sauerland will sich als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum darstellen, um auch Unternehmen und Gründer dauerhaft in die Region zu locken. Lesen Sie im SauerlandKurier wie genau sich das Sauerland mithilfe des Steuerrads von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch als Marke positioniert hat.

    Bewusst sein - Das passende Markenmodell

    The one and only? Markenmodelle gibt es wie Sand am Meer. 80 Stück, laut Markenlexikon. Sie helfen, das Besondere zu spüren, die Identität einer Marke zu begreifen und sie unterstützen die strategische Markenführung. Franz-Rudolf Esch erklärt in der aktuellen Ausgabe der w&v, welches Markenmodell bei welcher Fragestellung am sinnvollsten ist.

    Das Chamäleon in uns: Wandel braucht Haltung

    Unternehmen mit einer starken Haltung und hoher Wandlungsfähigkeit haben eine deutlich bessere Performance als alle anderen Unternehmen. Lesen Sie in der absatzwirtschaft mehr zu unserer aktuellen Studie "Marken erfolgreich führen 4.0: Wandel braucht Haltung".

    Handel schlägt Hersteller in der Digitalisierung

    Handel ist Wandel - besagt ein geflügeltes Wort. Dadurch wird es nicht weniger wahr, wie unsere neuste Studie "Marken erfolgreich führen 4.0: Wandel braucht Haltung" belegt. Sie zeigt, dass Handelsunternehmen im digitalen Zeitalter ihre Hausaufgaben in Sachen Wandlungsfähigkeit und Purpose gemacht haben. Konsumgüterhersteller hinken diesbezüglich deutlich hinterher. Auch das ergab unsere Untersuchung. Mehr dazu lesen Sie in dem neuen Artikel von Franz-Rudolf Esch in der Lebensmittel Zeitung.

    Werte als wichtigstes Werbemittel

    Starke Marken sind anpassungsfähig. Um im rasanten Wandel bestehen zu können, brauchen Unternehmen vier Dinge. Welche das sind, erklärt Franz-Rudolf Esch im Fachportal für die Lebensmittelwirtschaft.

    Quelle: https://www.foodaktuell.ch/werte-als-wichtigstes-werbemittel/

    In 5 Schritten zum Customer Experience Champion

    Franz-Rudolf Esch und Daniel Kochann liefern in ihrem neuen Fachartikel in der Marketing Börse einen systematischen Ansatz, wie Sie zum Customer Experience Champion werden. In 5 Schritten der Customer Experience Execution zeigen sie Ihnen, wie Sie Kundenerlebnisse optimieren und dadurch Kunden gewinnen sowie binden können.

    Dicke Männer, wilde Katzen - Die Geschichte automobiler Werbefiguren

    Früher waren Michelin Männchen, ESSO Tiger etc. allgegenwärtig. Heute fehlen entsprechende Symbolfiguren fast gänzlich. Welche Gründe das hat, erläutert Franz-Rudolf Esch im Forum Wochenmagazin.

    Glänzendes Geschäft

    Die Sneakerisierung der Gesellschaft hat enorme Folgen für die Traditionsmarke Collonil, die sich auf die Pflege von Lederschuhen spezialisiert hat. Wie Collonil auf die neuen Ansprüche der Kunden reagiert und wie Markenexperte Franz-Rudolf Esch die Markenführung von Collonil beurteilt, lesen Sie hier.

    Was Marken und Manager von Niki Lauda lernen können

    Niki Lauda, eine Ikone des Rennsports, ein echter Typ, ein Mensch mit Ecken und Kanten, ist tot. Die Welt trauert um eine große Persönlichkeit und ein wahres Vorbild. Wie meinte der verstorbene Karl Lagerfeld so treffend: Persönlichkeit fängt dort an, wo der Vergleich aufhört. Niki Lauda war einzigartig. Eine Hommage von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch.

    SAARTHEMA - "Saarland - das unterschätzte Bundesland?!"

    Unser Gründer Franz-Rudolf Esch ist außerdem Botschafter des Saarlandes. In dieser Rolle hat ihn das SR Fernsehen zu diesem wunderschönen und doch unterschätzen Bundesland interviewt. Wo das Saarland heute steht und was Franz-Rudolf Esch und andere Persönlichkeiten des Saarlandes zur Vergangenheit und Zukunft des Bundeslandes sagen, sehen Sie hier.

    Change Management: Haltung bewahren

    Wie erreichen Unternehmen im digitalen Zeitalter eine bessere Performance? Wir haben 500 Top-Manager in unserer neuen Studie „Marken erfolgreich führen 4.0: Wandel braucht Haltung“ zum Stand der Digitalisierung befragt. Hierbei wurden Wandlungsfähigkeit und Haltung als Performance Booster diagnostiziert. Unsere neue Studie findet auch im Harvard Business Manager Erwähnung.

    Buch des Quartals - Strategie und Technik der Markenführung

    Die Fachzeitschrift transfer hat "Strategie und Technik der Markenführung" von Franz-Rudolf Esch zum Buch des Quartals gekürt. "Es setzt den absoluten Standard im Bereich Markenmanagement und ist sowohl für Wissenschaftler, als auch für Praktiker zu empfehlen", so transfer.

    Großer Auftritt für junge Wilde

    Auf der Suche nach Innovationen buhlt der Handel um Start-ups. Mit Preisausschreiben und Förderprogrammen ebnet er den Exoten den Weg in seine Regale. Etablierte Markenartikler haben oft das Nachsehen. Die Gewichtung in den Sortimenten verschiebt sich.

    Nützt Selbstironie der Marke?

    Mit gleich acht Werbe-Spots startet die Baumarktkette Toom ins Frühjahr und damit ins Rennen um Kunden. Alle Clips thematisieren, wie akribisch Toom seine Produkte testet. Diese Akribie der deutschen Testmentalität wird ins grotesk-komische hinein persifliert. Aber nützt das der Marke Toom?

    "Wer sich nicht bewegt, stirbt"

    In der Lebensmittelbranche tummeln sich viele Start-up Unternehmen, die durch kreative Ideen und einen digital initiierten Dialog näher an den Kunden sind als viele klassische A-Marken in der FMCG Branche. Was die Etablierten von den boomenden Start-ups lernen können, verrät Franz-Rudolf Esch in der Lebensmittel Zeitung. Denn im Ausleseprozess überleben nur die Marken, die sich am besten anpassen können.

    Fest verankert - Markenpflege im Software-Zetalter

    Die Automobilindustrie steht vor neuen Herausforderungen und muss Mobilität neu denken. Doch was bedeutet dieser Trend und die aufkommenden neuen Mobilitätsdienst-Marken für die Markenführung von BMW, Mercedes und Co.? Franz-Rudolf Esch erklärt, was Automobilhersteller jetzt bei der Markenführung beachten müssen.

    -erschienen im Fachmagazin carIT, Ausgabe 06-2018-

    Branding statt Alchemie

    Wie schafft es eine Marke zum Synonym für eine ganze Produktkategorie zu werden? Man muss nur ein paar klare Regeln des Brandings befolgen, so Franz-Rudolf Esch. Wie Uhu, Neutella oder Tipp-Ex ihre dominante Markenstellung erreicht haben und nun klug ausspielen, verrät Franz-Rudolf Esch in der Süddeutschen Zeitung.

    Der Einfluss von Influencer Marketing auf die Markenwahrnehmung und das Markenerleben

    Wie verändert sich die Markenwahrnehmung und das Markenerleben durch Influencer Kampagnen? Welchen Unterschied gibt es dabei zwischen unbekannten, schwachen und starken Marken? Lesen Sie jetzt die vollständige Studie.

    David gegen Goliath: Wie Herausforderer reüssieren

    Ein Underdog kämpft gegen einen übermächtigen Riesen. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich den erwarteten Ausgang bildhaft vor Augen zu führen: Der Stärkere schlägt den Schwächeren, so einfach ist das. Aber ist es wirklich so einfach?

    Quelle: David gegen Goliath: Wie Herausforderer reüssieren, in markenartikel: 10/2018, www.markenartikel-magazin.de

    Drei Fragen an Franz-Rudolf Esch

    Im Interview mit der absatzwirtschaft, der Zeitschrift für Marketing beantwortet Franz-Rudolf Esch 3 Fragen zum Thema Markenwachstum.

    Strategisch unterwegs zur Handelsmarke 4.0

    Das Spielfeld für Handelsmarken ist neu zu bestellen. In dem Artikel der Lebensmittelzeitung äußern sich Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Maximilian Arthen und Vivien Nimsgern zu der Erfolgsgeschichte der Private Labels.

    Kleine Helden: 50 Jahre Hot Wheels

    Nicht selten weckt genau diese Marke die Faszination fürs Auto: Hot Wheels wird 50. Höchste Zeit für eine Inspektion - nicht nur im Kinderzimmer.

    "Kampagnen fußen auf Trial & Error"

    Im Interview mit der LebensmittelZeitung spricht Franz-Rudolf Esch über die Vor- und Nachteile des Influencer Marketings und erklärt, was Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Influencern beachten müssen.

    Wildwest aus Künzelsau, Pariser Chic aus Schwarzbach

    Carlo Colucci statt Nägelein Strickmoden: Fremdländische Namen sollen Markenvertrauen stärken.

    Scheele, M. (2007), Handelsblatt vom 11.01.2007

    Customer Experience: Was Champions vom Mainstream unterscheidet

    Für Marken wird es immer wichtiger, ihre Strategie in die Customer Experience (CX) zu übersetzen. CX-Champions, allen voran BMW, haben diese Relevanz erkannt. Für die anderen gilt es nachzuziehen.

    Tiroler Handelsforum 2018: Starke Marken sind auch in der digitalen Welt Trumpf!

    Zahlreiche Händlerinnen und Händler holten sich gestern beim Branchentreff in Igls nützliche Infos rund um das Thema „Markenidentitäten der Zukunft“. Schon im ersten Vortrag von Felix Piazolo von RetailLab wurde deutlich, dass sich das Kundenverhalten innerhalb weniger Jahre grundlegend geändert hat.

    Wie Unternehmen den Weltfrauentag für Werbung nutzen

    Rossmann wird zu „Rossfrau” und Mattel macht berühmte Frauen zu Barbies: Manche Unternehmen nutzen den Weltfrauentag für spezielle Werbekampagnen. Nicht alle sind davon begeistert.

    Mach mir den Schrauber

    Ein Berufsbekleidungshersteller hat der Branche die Biederkeit ausgetrieben – und ausgerechnet mit Arbeitsklamotten einen Trend entfacht. (Quelle: Der Spiegel 10/2018, Nils Klawitter)

    Marketing statt Rechte für Frauen

    Rossmann wird zu „Rossfrau“ und Mattel macht berühmte Frauen zu Barbies: Manche Unternehmen nutzen den morgigen Weltfrauentag für spezielle Werbekampagnen. Nicht alle sind davon begeistert.

    In Zukunft fahren wir Flatrate

    Telefoniert wird schon lange per Abo, Streaming-Dienste nutzen ähnliche Modelle. Man muss kein Auto besitzen, um zu fahren. Kommt das Autofahren per Flatrate? (Quelle: AUTO BILD; Timo Gohler)

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