ESCH. The Brand Consultants GmbH

Sind Ihre Mitarbeitenden echte Botschafter Ihrer Marke?

Starke Marken wachsen von innen. Das setzt voraus, dass alle im Unternehmen das gleiche Mindset zur Marke haben. Nur wenn die Mitarbeitenden als Markenbotschafter agieren und die Marke in ihrer täglichen Arbeit zum Leben erwecken, kann diese ihr Potenzial entfalten. Dies setzt zwei Dinge voraus:

  1. Mitarbeitende müssen die Marke in Denken, Fühlen und Handeln verankern. Es geht um eine wirksame Transformation im Unternehmen. Internal Branding fungiert dabei als Schlüssel zum Erfolg.

  2. Die Organisation muss den Mitarbeitenden ermöglichen, marken- und kundenorientiert zu handeln. Sie darf Ihnen keine Steine in den Weg legen. Strukturen und Prozesse sind an der Marke und an Kunden auszurichten.

Verankerung der Marke im Denken, Fühlen und Handeln

Verankerung der Marke im Denken, Fühlen und Handeln

Quelle: ESCH. The Brand Consultants.

Warum ist Internal Branding so entscheidend?

Laut Gallup haben 90 Prozent aller Mitarbeitenden keine oder nur eine geringe emotionale Bindung an ihr Unternehmen. Damit einher gehen mangelnde Motivation, Fehlzeiten und unzureichende Leistungsbereitschaft.

Wer innen nicht brennt kann außen nicht leuchten. Damit die Marke ihr volles Potenzial entfalten und zum Wachstumstreiber werden kann, müssen Mitarbeitende zu Markenbotschaftern werden und...

...die Markenwerte (im Schlaf) kennen.

...wissen, warum Kunden die Marke kaufen sollen.

...verstehen, welchen Beitrag sie selbst zur Umsetzung der Marke leisten können.

...sich mit der Marke identifizieren und Commitment zu dieser aufbauen.

Internal Branding setzt Kräfte frei, wirkt nachweislich auf die Mitarbeiter- sowie die Kundenzufriedenheit und steigert damit die Unternehmensperformance.

Stellen Sie Ihre Strukturen auf den Prüfstand

Wie kunden- und markenorientiert sind Ihre Marketingprozesse und Markenstrukturen aufgebaut? Denken Sie konsequent vom Bedürfnis der Kunden und aus den Stärken der Marke heraus? Prüfen Sie unter anderem:

  • Wie gut unterstützen interne Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten Sie dabei, Ihre Markenziele zu erreichen? 

  • Können Sie mit den vorhandenen Strukturen und Prozessen Ihre Marke ganzheitlich an allen relevanten Kundenkontaktpunkten umsetzen? 

  • Wie können Sie Strukturen und Prozesse schaffen, um markenkonformes Handeln sicherzustellen und den Erfolg zu messen?

Warum ist ESCH. die richtige Wahl für Ihr Internal Branding?

Als Begründer des Behavioral Branding-Ansatzes verfügen wir über eine einzigartige Expertise und Projekterfahrung – über alle Branchen vom Hidden Champion bis zum DAX-Konzern. Wir konzipieren einen passgenau auf Ihr Unternehmen und Ihre internen Zielgruppen ausgerichteten Markenimplementierungsprozess und verankern Ihre Marke langfristig im Denken, Fühlen und Handeln Ihrer Mitarbeitenden. Gleichzeitig schaffen wir Strukturen und Prozesse, die markenkonformes sowie kundenzentriertes Verhalten ermöglichen und fördern. Dabei belassen wir es nicht bei einem einmaligen Feuerwerk, sondern stellen Nachhaltigkeit sicher. Dazu geben wir unser Wissen sowie validierte Internal Branding-Tools aktiv an Sie weiter und befähigen Sie, das Thema selbst langfristig „am Köcheln“ zu halten. Gemeinsam gestalten wir einen wirkungsvollen Change-Management-Prozess und bringen die Marke erfolgreich auf die Bahn.

Jede Herausforderung ist anders.

Kommen Sie gerne auf uns zu. Im gemeinsamen Austausch können wir Ihre Probleme und Herausforderungen besser verstehen und über mögliche Lösungsansätze diskutieren.

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Unsere Blogbeiträge

01.02.26
Internal Branding
Internal Branding: Marke wirksam im Denken, Fühlen und Handeln Ihrer Mitarbeiter:innen verankern
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01.07.25
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Sprechen Sie uns gerne an. Wir sind für Sie da.

Was ist Internal Branding?

Internal Branding zielt auf eine wirksame Verankerung der Marke im Unternehmen sowie im Denken, Fühlen und Handeln der Mitarbeitenden ab. Ziel ist es, die Markenwerte so in die Unternehmenskultur und das Verhalten aller Mitarbeitenden zu integrieren, dass die Marke konsistent über alle Kundenkontaktpunkte spürbar wird – mit nachweisbaren Effekten auf die Unternehmensperformance.

Warum scheitern so viele an der internen Markenverankerung?

Ein Großteil der Markenprojekte scheitert nicht an der Strategie, sondern an der Umsetzung. In vielen Unternehmen verhindern interne Barrieren eine wirksame Verankerung der Marke. Klassische Fallstricke bei der Markenimplementierung sind

  • Mangelhaftes Commitment des Top Managements

  • Fehlende Vorbildfunktion und schlechte Führung

  • Silodenken

  • Mangelndes Markenbewusstsein sowie Kundenzentrierung

  • Unzureichende interne Zielgruppenanalyse

  • Wahl ungeeigneter Implementierungsmaßnahmen

  • Unzureichendes Involvement der Mitarbeitenden

  • Fehlende Markenoperationalisierung

  • Mangelnde Nachhaltigkeit der Maßnahmen

  • Keine systematische Erfolgskontrolle

Als Pioniere des Internal Brandings wissen wir genau, wie man diese Fallstricke umgeht und ein zielgruppenspezifisches, ressourcenschonendes und zugleich erfolgreiches Internal Branding initiiert.

So gestalten Sie einen wirksamen Internal Branding-Prozess

Exzellente Markenführung setzt systematisch im Unternehmen an. Wir gestalten die interne Markenaktivierung ganzheitlich, systematisch und evidenzbasiert. Während dem Prozess bleiben wir an Ihrer Seite, bis die Marke im Alltag gelebt wird und sorgen dafür, dass Sie das Thema selbst dauerhaft „am Köcheln“ halten können:

1
Analyse & Zielgruppen­definition:

Wir analysieren tiefgehend den Status Quo Ihrer internen Markenverankerung, definieren und priorisieren gemeinsam die internen Zielgruppen und legen klare Ziele fest.

2
Konzeption und Maßnahmen­planung:

Auf dieser Basis wählen wir aus unserem fundierten Repertoire geeignete Maßnahmen und erarbeiten mit Ihnen einen ressourcenschonenden Maßnahmenplan zur wirksamen Umsetzung der Marke nach innen.

3
Roll-Out und Operationa­lisierung:

Wir stehen Ihnen bei der Umsetzung zur Seite und „enablen“ Sie selbst, damit Sie die Markenimplementierung langfristig treiben können.

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Roll-Out und Operationa­lisierung:

Wir stehen Ihnen bei der Umsetzung zur Seite und „enablen“ Sie selbst, damit Sie die Markenimplementierung langfristig treiben können.

Dabei stellen wir eine konsequente Involvierung Ihrer Mitarbeitenden sowie eine wirkungsvolle Verknüpfung massenmedialer und persönlicher Maßnahmen sicher. Zudem operationalisieren wir die Markenwerte und überführen diese durch gezielte Trainings in konkrete Verhaltensweisen.

4
Controlling:

Wir initiieren mit Ihnen eine fundierte Erfolgskontrolle mit validen KPIs, regelmäßiger Fortschrittsmessung, Feedbackschleifen und Optimierungsmaßnahmen zur langfristige Steuerung Ihrer Marke im Unternehmen.

Die richtigen Maßnahmenpakete

Um Mitarbeitende ressourcenschonend, effektiv und effizient ins Boot zu holen, bedarf es eines strukturierten Prozesses. Es braucht überzeugender Maßnahmen, die zu Ihrem Unternehmen und den Mitarbeitenden passen. Wir schöpfen aus unseren Erkenntnissen die passendsten Maßnahmen für Sie aus. Für mehr Wirkung und dadurch mehr Profitabilität.

Roadmaps

...mit wirksamen Maßnahmen im Zeitablauf bei unterschiedlichen Zielgruppen

Train-the-Trainer-Konzepte

…um Manager und Mitarbeiter darin zu schulen, anderen die Marke wirksam näher zu bringen

Markenschulungen

…um Mitarbeiter zu trainieren, wie sie die Marke in Denken, Fühlen und Handeln am Arbeitsplatz verankern können

Brand Academys

…um auf realem oder digitalem Weg (E-Learning) die Marke am Köcheln zu halten

Brand Books

…um die konstituierenden Markenmerkmale und den Umgang mit der Marke zu dokumentieren

Roadshows

…um effizient und im direkten Kontakt die Marke erlebbar zu machen

Führungskräftekonferenzen

…um das Management hinter die Marke zu bringen und deren Rolle als Promotor der Marke zu verdeutlichen

Entwicklung von Maßnahmenpaketen

…von Workshopformaten, Giveaways, Marken im Raum bis zu Bildschirmschonern

Controlling Maßnahmen

…um Identifikation und Commitment mit der Marke zu messen und zu optimieren

Erfolgsfaktoren der internen Markenverankerung

Bei den Führungskräften beginnen

Internal Branding beginnt immer bei den Führungskräften. Der Fisch stinkt vom Kopf. Erst wenn die Führungskräfte im Boot sind und die Marke vorleben, kann man die Mitarbeitenden begeistern.

Mitarbeitende aktiv einbinden

Informationsmaßnahmen sind wichtig und gut. Zur Sicherstellung einer wirklichen Verankerung der Marke im Denken, Fühlen und Handeln braucht es jedoch zusätzliche Maßnahmen zur aktiven Auseinandersetzung sowie zur Sicherstellung echten Verständnisses und Commitments.

Markenwissen sicherstellen und Markenwerte operationalisieren

Damit Mitarbeitende die Marke in ihrer täglichen Arbeit umsetzen können, sind Markenwissen und eine Markenoperationalisierung, d. h. die Übersetzung der Werte in konkrete Verhaltensweisen, unerlässlich.

Die richtigen Maßnahmen wählen

Beim Internal Branding ist ein Gießkannenprinzip nicht angeraten. Vielmehr geht es darum, die richtigen Maßnahmen für das jeweilige Unternehmen, die individuelle Zielgruppe und das spezifische Ziel zu wählen. Dabei sind informative, massenmediale Maßnahmen sowie emotionale, persönliche Kommunikation sinnvoll zu kombinieren, um Herz und Hirn gleichermaßen zu adressieren.

Langer Atem und Nachhaltigkeit

Glamour ist gut, Nachhaltigkeit ist besser. Viele Unternehmen starten stark mit schönen Events und hauen mit Massenkommunikation richtig auf die Pauke. Das Ende ist dagegen oft schwach. Ohne einen durchdachten, langfristig ausgerichteten Roll-Out-Plan bleiben Einzelmaßnahmen Tropfen auf den heißen Stein.

Kontrolle sicherstellen

Zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit und Erfolg des Internal Branding-Programms braucht es zudem regelmäßige Feedbackschleifen und Kontrolle der Fortschritte mittels relevanter Messgrößen. Entsprechend ist die Entwicklung eines wirksamen Messsystems und valider KPIs notwendig, welche den aktuellen Stand der Implementierung, die Fortschritte sowie Potenziale zur Nachjustierung deutlich machen.

FAQ's zum Internal Branding

Was versteht man unter Internal Branding?

Internal Branding bezeichnet die strategische Verankerung einer Marke innerhalb eines Unternehmens. Es geht darum, die Markenwerte so in die Unternehmenskultur und das Verhalten der Mitarbeiter zu integrieren, dass sie die Marke nach außen erlebbar machen.

Was ist der Unterschied zwischen Internal Branding und Employer Branding?

Employer Branding und Internal Branding verfolgen unterschiedliche, aber eng miteinander verbundene Ziele. Employer Branding richtet sich dabei stark nach außen, Internal Branding wirkt vornehmlich nach innen – gemeinsam entfalten sie die volle Kraft der (Arbeitgeber-) Marke.

Employer Branding zielt auf den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ab, um passende Talente anzuziehen und langfristig zu binden. Hat man den passenden Bewerber gefunden und vom Unternehmen als Arbeitgeber überzeugt, greift das Internal Branding. Bereits im Zuge des Onboarding-Prozesses und natürlich während des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus sollten Internal Branding-Maßnahmen stattfinden und die Marke nachhaltig im Denken, Fühlen und Handeln der (neuen) Mitarbeitenden verankern.

Welche Maßnahmen gehören zum Internal Branding?

Die Wahl der Maßnahmen sollte stets Unternehmens- sowie Zielgruppenspezifisch getroffen werden. Zudem gilt es Maßnahmen zu kombinieren, die Herz und Hirn vereinen. Klassischerweise kommen massenmediale Maßnahmen wie interne Markenkampagnen, Intranet/Markenportal, Mitarbeiter-App, Mitarbeiterzeitschrift sowie persönliche Maßnahmen wie Markenevents, Markentrainings, Workshops und E-Learning-Formate zum Einsatz.

Wie misst man den Erfolg von Internal Branding?

Zur Kontrolle des Erfolges der Internal Branding sollte man Messungen im Unternehmen mit Kundenstudien kombinieren. Intern gilt es dabei, KPIs zu erheben, die das Markenwissen, das Markenverständnis, das Commitment und die Umsetzung im täglichen Handeln abbilden. Extern sind klassische Kennzahlen wie Servicequalität und Kundenzufriedenheit mit Kennzahlen zur Erlebbarkeit spezifischer Markenwerte über die verschiedenen Markenkontaktpunkte zu kombinieren.