ESCH. The Brand Consultants GmbH

Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung 

Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.

Relevanz in Medien und Wissenschaft

Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.

Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner

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    Entdecken Sie unsere Veröffentlichungen und Medienbeiträge – oder sprechen Sie uns an, wenn Sie fundierte Stimmen für Ihr Medium suchen. Wir teilen unser Wissen gerne.

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    Offline und Online harmonisch verzahnen

    Die Nachfrage nach Lebensmitteln per Click und das Angebot an Online-Shops für Güter des täglichen Bedarfs steigen stetig. Die Übertragung des Handels ins Web ist mit dem Kontaktpunkt „Online-Shop“ aber nicht getan. Der „Moment of truth“ sollte an allen Customer Touchpoints markenspezifisch gestaltet werden. Ziel ist es, das Erlebnis des Kaufes vor Ort und die Begeisterung für das Produkt auf den Online-Shop zu übertragen. Hierfür bedarf es eines Übersetzungsprogramms in entsprechende Bilder, Sprache und emotionale Surroundings.

    Lesen Sie den Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Jan F. Klein aus der Lebensmittel Zeitung.

    Die Zukunft der Marke: Herausforderungen an erfolgreiche Markenführung

    Marke ist mehr als nur ein schönes Logo und Kommunikation. Vielmehr umfasst die Markenführung die ganzheitliche Ausrichtung eines Unternehmens an der Marke und den Anspruchsgruppen. Das normative Modell der Marke und das Geschäftsmodell sind somit eng miteinander zu verknüpfen. Zudem ist die Marke auch in Denken, Fühlen und Handeln der Mitarbeiter zu verankern, um dadurch ein kohärentes Bild bei Kunden zu hinterlassen. Die Kenntnis und Orchestrierung wichtiger Kontaktpunkte mit Kunden gewinnt dabei eine zunehmende Bedeutung, ebenso wie der Nachweis von Wirkung und Erfolg durch Marketing Spend Effectiveness. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Prof. Dr. Esch in der Ausgabe 02/2014 der transfer – Werbeforschung und Praxis.

    Saarland: Ein Land als Marke

    Das Saarland dient häufig als Maßstab, wenn es darum geht, auszudrücken wie groß – besser gesagt klein – etwas ist. Heute setzt das Saarland Maßstäbe anderer Art: In Sachen Destinationsmarketing. In diesem Beitrag geht es um die Entwicklung der Markenidentität der Marke Saarland und wie auch Unternehmen und Regionalmarken durch Kooperationskonzepte vom Saarland-Marketing profitieren können.
    Lesen Sie den Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Christoph Lang aus der Markenartikel 06/2014.

    Verkaufen mit der Macht der Marke

    Marken bestimmen die Kaufentscheidung von Konsumenten maßgeblich. Jedoch nur, wenn sie durch ein klares Profil unterscheidbar sind. Herr Prof. Dr. Esch im Interview mit Grips & Co.

    Wann passt Social Media zur Marke?

    Der Mangel an Likes und Followern ist nicht zwangsläufig in einem zu geringen Budget oder einer fehlerhaften Social-Media-Strategie begründet. Die Wurzel des Problems liegt oft in der Marke und ihrer Passung zum sozialen Netz.
    Lesen Sie den Beitrag von Herrn Prof. Dr. Esch und Herrn Klein in der Ausgabe 5/2014 der Absatzwirtschaft.

    So geht Branding heute

    Ein großer Schritt für das Unternehmen, ein kleiner Einblick für andere Firmen in erfolgreiche Markenmigration. Als die Targobank vor vier Jahren die Vergangenheit als Citibank in Deutschland hinter sich ließ, hatte sie kaum mehr als ein Jahr Zeit dafür diese Herkulesaufgabe unter dem zusätzlichen Druck der schweren Finanz- und Vertrauenskrise zu bewältigen.
    Lesen Sie den Beitrag von Herrn Jürgen Lieberknecht Targobank und Herrn Prof Dr. Franz-Rudolf Esch, erschienen in der Absatzwirtschaft 4/2014

    Die Tricks der Lebensmittelindustrie

    Ehrmann hat einen Kinderquark mit dem Slogan „So wichtig wie das tägliche Glas Milch“ beworben. Das könnte untersagt werden. Nun sucht die Industrie andere Schlupflöcher.

    Professoren-Profile Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

    Profil von Herrn Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im WISU-Magazin

    Wer sich nicht bewegt, stirbt

    Marken- und Kommunikationsexperte Franz-Rudolf Esch über das Risiko, mit automobilen Markentraditionen zu brechen. Der Marken- und Kommunikationsexpert Franz-Rudolf Esch sprach mit der Automobilwoche über die “Tabubrecher” des diesjährigen Automobil-Salons in Genf.

    ADAC: Manipulation zur Wahl des Lieblingsauto des Jahres

    Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Inter­view in der Sen­dung HR1 Start am 21.01.2014 zum Thema ADAC: Manipulation zur Wahl des gelben Engel

    Customer Touchpoint Management – wie B2B-Unternehmen Potenziale ausschöpfen

    Jeder Kontakt mit einer Marke hinterlässt Spuren. Gerade im B2B-Bereich gilt es, die Kunden an ausgewählten Berührungspunkten möglichst wirkungsvoll zu erreichen. Kontaktpunktmanagement oder Customer Touchpoint Management ist deshalb wichtig für Unternehmen. Lesen Sie den Artikel von Herrn Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, erschienen im Magazin Handeln des Marketing-Club Siegen im Januar 2014.
    Esch, F.-R. 2014, Handeln! Magazin des Marketing-Club Siegen E.V.

    Discounter setzen mit Premium Ausrufezeichen

    Die hamburger Handelsgruppe Edeka hat ihre Premium-Eigenmarkenlinie Selection gestrafft. Real füllte mit seiner Selection-Range nie so recht die Regale. Und die Führenden Discounter führen ihre Premium Labels nicht im Standardsortiment sondern saisonal vor Festen wie Ostern oder Weihnachten. Lediglich Rewe hält an ihrer Genusslinie, “Feine Welt” fest und testet weiter. Dabei waren alle Händler anfangs ganz euphorisch an die Sache herangegangen.

    Lesen Sie das komplette Interview von Herrn Prof. Dr. Esch, erschienen in der Lebensmittel Zeitung vom 4 . Oktober 2013

    Kräftige Impulse für den klaren Blick

    Drei wesentliche Entwicklungen aus anderen Disziplinen wirken anhaltend auf das Marketing: Neurowissenschaften, Psychologie nebst Soziologie und Datenanalytik. Sie zählen zu den Treibern auch in der Praxis, etwa in Puncto Verhalten oder Wirkung.
    Esch, F.-R. 2013, Absatzwirtschaft 09/2013

    Teilen mit Gefühl

    Markenbotschaften mit emotionalen und relevanten Inhalten werden in sozialen Netzwerken geteilt. Wichtig ist, dass die Botschaften über alle Touchpoints gespielt werden. Lesen Sie den Artikel von Herrn Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Herrn Dr. Daniel Stenger, erschienen in Markenartikel, Ausgabe 09/2013.
    Esch, F.-R. ; Stenger D. 2013, Markenartikel

    Schlummernde Potenziale

    Jeder Kontakt, den ein Kunde mit einer Marke hat, beeinflusst deren Image. Eine Budgetkonzentration auf die wichtigen Kontaktpunkte findet trotzdem nur selten statt.
    Esch, F.-R. ; Kochann, D. 2013, W&V

    Optimale Kundenkontakte – Markteffizienz durch Customer Touchpoint Management

    Familienunternehmen sind ominipräsent, wobei jeder Kontakt mit ihren Marken Spuren in den Köpfen der Zielgruppen hinterlässt, bewusst oder unbewusst, strategisch geplant oder zuffällig. Generell gilt, dass systematisches Kontaktpunktmanagement („Customer Touchpoint Management“) im Zeichen zunehmender Kommunikationskanäle wichtiger wird. Lesen Sie den Artikel von Herrn Prof. Dr. Esch und Herrn Kochann erschienen im Unternehmermagazin 7/8.2013.
    Esch, F.-R. ; Kochann, D. 2013, Unternehmermagazin 7/8.2013

    Von weißen Riesen und Sparfüchsen

    Viele Unternehmen leisten sich Zweitmarken, um den Markt besser zu beackern. Das birgt aber Risiken.

    Marken-Striptease im Supermarkt – oder: Wie aus Müller Desira wird

    Dumm gelaufen: Alles Müller oder was? – mag sich der Supermarkt-Kunde gefragt haben, als er auf dieses Müller-Produkt stieß. Unten Marke, oben Aldi Handelsmarke. Solche Produktionsfehler können sich schnell in „negativen Imageeffekten niederschlagen“ …

    INSIGHT-Opel-Sanierung steht und fällt mit Rettung der Händler

    INSIGHT-Opel-Sanierung steht und fällte mit Rettung der Händler. Lesen Sie den Artikel in Reuters Deutschland mit den Zitaten von Herrn Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

    Teuer ist nicht gut

    Der gesamte Artikel, mit den Zitaten von Herrn Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch.

    Ein klingender Name

    Auch wenn der gedruckte Brockhaus verschwindet, das Ende der Marke Brockhaus muss damit nicht zwangsläufig verbunden sein. Den Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch in der aktuellen Börsenblatt Ausgabe 25/2013.
    Esch, F.-R. 2013, Börsenblatt 25 / 2013

    Mit Kontakten punkten

    Jeden Berührungspunkt für die Markenbildung nutzen

    Ob Telefonat, Meeting oder Weihnachtsgruß – jeder Kontakt mit dem Kunden hinterlässt Spuren. Darum sollten Kanzleien alle ihre Touchpoints systematisch zum Markenaufbau nutzen.
    Esch, F.-R.; Klaus A. 2013, Datev Magazin 04/13

    Karosserie-Vielfalt Explosion der Formen

    Im Kampf um Kunden übertrumpfen sich die Autohersteller mit immer neuen, ausgeflippteren Karosserieformen. Ein SUV-Kombi Coupé? Was sich wie ein Witz anhört, hat womöglich das Zeug zum Bestseller. Doch das Überangebot hat auch seine Tücken…

    Momente der Wahrheit

    Unternehmen müssen ihr Touchpoint Management professioneller angehen, sonst vergeben sie Chancen. Denn jeder Kontakt mit der Marke zahlt auf das Markenkonto ein – positiv wie negativ. Lesen Sie den Artikel von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Herrn Daniel Kochann.
    Esch, F.-R.; Kochann D. 2013, Markenartikel, Sonderheft 1/13 Seite 116-118

    Autobauer unter Druck

    Die Rabatte beim Autokauf liegen hierzulande derzeit auf Rekordhöhe, während zugleich die Zahl der Kfz-Neuzulassungen sinkt. Die Herausforderung für die deutschen Autobauer, die dank ihrer Exportstärke glänzende Gewinne einfahren, ist immens. Eine aktuelle Marktanalyse zeigt auf, wohin die Branche steuert. Lesen Sie den Artikel von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch in der aktuellen Ausgabe „Wirtschaft 10 Plus – Automotive Online“.

    Mit Vollgas ins Fernsehen

    Die Pkw-Hersteller schalten einen Gang hoch: mit finanzstarken und innovativen Werbeoffensiven wollen die Autobauer dem Abwärtstrend auf dem deutschen Absatzmarkt trotzen. Doch nicht alle Medien profitieren gleichermaßen.

    Customer Touchpoints mit hohem Potenzial

    Unternehmen können aus Kontaktpunkten zwischen Marken und Kunden mehr Kapital schlagen, wenn sie diese wirksam steuern. Touchpoints zwischen Verbraucher und Marke sollten gepflegt werden. Unternehmen unterschätzen häufig die Macht bedeutender Kontaktpunkte.
    Esch, F.-R.; Fröhling R. 2013, Lebensmittel Zeitung 01.03.2013

    Am Kontaktpunkt kommt es zum Schwur

    Markenartikler geben viel Geld für Imagewerbung aus – und beim ersten Kontakt mit dem Produkt muss der Kunde erfahren, dass das Werbeimage von den Mitarbeitern nicht gelebt wird. Denn die Kontaktpunkte des Kunden mit dem Produkt werden sträflich vernachlässigt.18

    Sich selbst treu bleiben

    Die Parallele zwischen Menschen und Marken liegt nahe: Große Persönlichkeiten bleiben sich selbst treu, große Marken auch. Professor Dr. Franz-Rudolf Esch zu den Faktoren langfristigen Markenerfolgs in der neuen BVM inbrief Ausgabe.
    Esch, F.-R. 2013, BVM inbrief

    Kaum ein Autokauf ist rein rational

    Positive Gefühle, nicht die Vernunft, geben den Ausschlag, welches Auto wir kaufen, sagt Experte Franz-Rudolf Esch. Die Umweltfreundlichkeit etwa spielt keine Rolle.

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