ESCH. The Brand Consultants GmbH

Über 1.000 Veröffentlichungen – die Benchmark der Markenführung 

Wir schreiben in Top-Management-Journals bis zum Harvard Business Manager und der FAZ. Darunter echte Blockbuster. Für uns zählt Relevanz bei dem, was wir publizieren.

Relevanz in Medien und Wissenschaft

Wir stehen in Interviews für Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Zeitungen Rede und Antwort zu vielen Themen rund um Marke, Kommunikation, Strategie und Konsumentenverhalten.

Ein Auszug unserer Veröffentlichungs- & Medienpartner

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    Medien

    Cliff: Wiederbelebung einer 80er Jahre Marke

    Das Duschgel Cliff war in den 80er Jahren Senkrechtstarter im Markt. Innerhalb kürzester Zeit etablierte sich die Marke mit ähnlich hohem Marktanteil wie der Marktführer Fa.

    Doch nach dem Verkauf der Mutter Blendax an Procter & Gamble erlebte Cliff eine Talfahrt sondergleichen und die Marktanteile sanken bis zur Bedeutungslosigkeit.

    Nun wurde die Marke wiederbelebt. Im Beitrag "Die Wiederbelebung einer Marke" gibt Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch seine Einschätzung kund, ob dies funktionieren kann und wenn ja, wie.

    Quelle: Münchner Merkur, Ausgabe Mittwoch, 15. Juli 2026, S. 7

    Die Purpose-Lüge

    Purpose: Der Grund, warum Unternehmen existieren und was sie antreibt. Er wird häufig als Allheilmittel für Marken gehyped und doch so oft missbraucht. Aber warum ist das so?

    Im Beitrag "Die Purpose-Lüge" geht Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch dieser Frage auf den Grund und deckt für Sie vier Unwahrheiten über den Purpose auf, über die Sie sich im Klaren sein sollten.

    Quelle: Markenartikel, Ausgabe 4/2026, S. 44-46

    CMOs auf dem Prüfstand

    Sind CMOs noch selbstwirksam und leisten sie nachweisbare Beiträge zum Unternehmenserfolg?

    Diesen und weiteren Fragen sind wir in unserer CMO of the Future Studie mit 118 Marketingentscheidern unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen nachgegangen. Das Ergebnis: CMO ist nicht gleich CMO. Manche sind erfolgreich und haben Erfolg, andere nicht.

    Aber dafür gibt es Gründe. Welche das sind und welche Wege es für künftigen Erfolg gibt, lesen Sie im Beitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf und Dr. Dennis Esch.

    Quelle: Markenartikel, Ausgabe 3/2026, S. 40-42

    Was ist der CMO wert?

    Unsere Studie zeigt: Unternehmen, die ihre Marke wertschätzen, erwarten ein fast 3-fach höheres Wachstum in 5 Jahren als Unternehmen, die sich der Bedeutung ihrer Marke nicht bewusst sind.

    Das Mindset prägt das Wachstum und ohne Sinn gibt es keinen Erfolg. So viele CMOs in nicht-marktorientierten Unternehmen ihre Rolle in Gefahr. Manche haben das Gefühl, keine Veränderung in ihrem Unternehmen bewirken zu können, andere sehen keinen Einfluss ihrer Arbeit auf die Organisation.

    Warum das bei CMOs in marktorientierten Unternehmen anderes ist, lesen Sie im Artikel von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Dr. Dennis Esch.

    Quelle: Kommunikationsmanager, Ausgabe 1:2026, Seite 70-74

    Setzt Puma zum nächsten Sprung an?

    Bislang gelang Puma der Sprung ins absolute Rampenlicht nicht, im Gegenteil: Puma stand bislang immer im Schatten von Adidas und es wurde eher ruhig als laut in den letzten Jahren um die Marke.

    Nun wurden die Anteile der Familie Pinault an der Firma an die chinesische Holding Anta verkauft. Doch was bedeutet dies für die Marke und ihre Struktur. Wird der Schritt Puma helfen oder die Situation um die Marke verschlechtern?

    Die Einschätzung von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch hierzu lesen Sie im Online-Artikel des markenartikel Magazins unter folgendem Link:

    Irdische Hochzeit: Die Markenfusion der BarmeniaGothaer

    Laut Handelsblatt ist die Markenfusion von Barmenia und Gothaer die größte Fusion im Versicherungsmarkt seit Jahrzehnten. Es ist die Fusion zweier starker und profitabler Unternehmen. Doch wie gelingt es, zwei etablierte Marken zu einer gemeinsamen, zukunftsfähigen Marke zu formen?

    Lesen Sie im Beitrag von Frank Lamfuß, Heiko Scholz, Dr. Dennis Esch und Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch mehr über die erfolgreicher Markenfusion zweier erfolgreicher Versicherungsunternehmen.

    Quelle: marke41, Ausgabe 6:2025, Seite 66-70

    Von Marktoberdorf an die Weltspitze: Fendts Masterplan für die Marke - Mit einer Ikone wachsen

    Wenn eine Marke es schafft, gestandenen Landwirtinnen und Landwirten ein Leuchten in die Augen zu zaubern, wenn sie im Showroom auf „ihren“ Traktor steigen – dann spricht das nicht nur für herausragende Technik, sondern für tiefe emotionale Markenbindung.

    Wie Fendt es geschafft hat, diese emotionale Markenbindung zu schaffen, lesen Sie im Beitrag von Torsten Dehner (Fendt & Valtra), Daniel Kochann und Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch (ESCH. The Brand Consultants).

    Quelle: marke41, Ausgabe 5:2025, Seite 8-13

    Ein Zweck macht noch keinen Unternehmenserfolg

    Für Alle, die sich für das Thema Purpose interessieren, gibt es hier etwas auf die Ohren!

    Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch gibt im »Campus Beats« Podcast Einblicke, wie Unternehmenslenker und Führungskräfte Purpose und Vision wirksam definieren können.

    Jetzt reinhören:

    Wie Marken begehrt und jung bleiben

    Menschen haben ein natürliches Verfallsdatum. Am Ende unseres Lebens steht der Tod. Bei Marken ist dies anders. Marken können dauerhaft jung und relevant für Kunden bleiben. Es gibt kein natürliches Verfallsdatum. Der Schlüssel zur ewigen Strahlkraft liegt dabei nicht allein im Design – sondern in der internen Markenführung. Manager müssen Marken sich ständig ändernden Markt- und Kommunikationsbedingungen anpassen, ohne dabei deren Identität zu verlieren.

    Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel.

    Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe Nr. 186, Seite 14, Montag, 11. August 2025.

    Marke in Krisenzeiten als Wettbewerbsvorteil nutzen

    Marken haben eine entscheidende Rolle in Zeiten multipler Krisen – gerade für den deutschen Mittelstand. In der neuen Folge des Strategie-Podcasts "Hoffnung ist keine Strategie" sprechen Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Dr. Dennis Esch mit Christian Underwood und zeigen, warum Marken kein Luxus sind, sondern ein strategischer Wachstumshebel.

    Den Podcast können Sie auch auf Spotify, Apple Podcasts und Podcast.de oder als Video auf YouTube kostenlos und ohne Anmeldung streamen.

    Markenallianzen als Drahtseilakt

    Stehen zwei Marken hinter einem Produkt, greifen Kunden gern zu. Doch sollten die Partner vorsichtig sein:

    Swatch und Omega trafen mit der „Moonswatch“ den Nerv der Kund:innen und steigerten sogar den Absatz der Luxusversion. Adidas dagegen erlitt mit der Yeezy-Kooperation nach Skandalen großen Schaden. Damit Allianzen erfolgreich funktioniert, müssen vier Erfolgsfaktoren beachtet werden: Markenstärke, inhaltliche und imagebezogene Passung, komplementäre Kompetenzen sowie ein sinnvoller Produktfit. Denn ohne diese Grundlage drohen Glaubwürdigkeitsverlust, wirtschaftliche Ungleichgewichte oder Innovationsstagnation.

    Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel.

    Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe Nr. 88, Seite 16, Montag, 14. April 2025.

    Survival of the Fittest: Wie Haltung Marken stärkt

    Starke Marken schaffen Wert für Unternehmen. Damit sie ihre Kraft entfalten können, bedarf es eines Umfelds, dass dies ermöglicht. Das Management ist gefordert, einen solchen Rahmen zu schaffen, um Unternehmen sowie Marke auf Erfolgskurs zu führen.

    In dem Beitrag wird erläutert, wie das Zusammenspiel aus Haltung (Purpose, Vision, Values) und Wandlungsfähigkeit von Unternehmen den Nährboden für profitables Markenwachstum schaffen.

    Quelle: transfer 03/2024 – Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, (70)3, 6-11

    Zurück in die Zukunft

    Eine Zeitreise durch 75 Jahre Markenentwicklung in Deutschland zeigt, was uns groß gemacht hat, wie sich Marken entwickelt haben und wohin die Reise geht. Viele Markengesetze bleiben dabei gültig.

    Die komplette Zeitreise mit Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Dr. Dennis Esch finden Sie hier.

    Quelle: markenartikel, Ausgabe 9/2024, S. 12-16

    Im Auftrag der Marke

    Mit der Lebensmittelzeitung feiert eine Institution deutschen Qualitätsjournalismus dieses Jahr das 75-jährige Bestehen.

    Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und Dr. Dennis Esch durften Teil der Jubiläumsausgabe sein. In einem der vier Generationeninterviews der Ausgabe sprachen sie unter anderem zu Marken in Krisenzeiten, dem Kampf zwischen Hersteller- und Händlermarken als auch über Preis und Verfügbarkeit.

    Die Standpunkte zu diesen und anderen Themen, die Markenmacher:innen umtreiben, finden Sie im kompletten Interview.

    Quelle: Lebensmittelzeitung, Ausgabe. 47, S102-104.

    Purpose als Wunderwaffe?

    Der Purpose ist zweifelsohne ein bedeutender und kraftvoller Aspekt eines Unternehmens, jedoch kein universelles Allheilmittel. Nur mithilfe eines richtigen Verständnisses und konsequenter Umsetzung kann ein Unternehmen den Erfolg ernten, den ein Purpose bieten kann. Was ein Purpose wirklich ist und wozu er dient, können Sie im Beitrag „Purpose als Wunderwaffe?“ herausfinden.

    Quelle: kommunikationsmanager, Ausgabe. 3/23, S44-46.

    Marken stark machen – Was wirklich zählt

    Marken müssen eine Sogwirkung bei Kunden erzeugen, um erste Wahl zu werden. Dies treibt Umsatz und Profit.
    Grundlegende Marktgesetze, spannende Einblicke in die Erfolgsmuster starker Marken sowie wertvolle Impulse um die eigene Marke zu einer starken Marke zu entwickeln, lesen Sie im Beitrag "Marken stark machen - Was wirklich zählt"

    Quelle: Office Brands: Top-Marken für die Büroarbeit (Band 2)

    Best Practice: Das Internal Branding der Marke Vitesco Technologies

    Wie gelingt es eine Marke ins Denken, Fühlen und Handeln von 38.000 Mitarbeiter*innen weltweit zu transportieren?

    In unseren neusten Beitrag in der Marke 41 erläutert Daniel Kochann gemeinsam mit Thomas Hackl und Birgit Mehlhorn die vier Erfolgsschritte des German Brand Award Winners „Vitesco Technologies“.

    Quelle: marke41, Ausgabe 2/3:2023, S.34

    Kulturkampf mit Kursrisiko

    Unternehmen, die die LGBTQ-Community mit Aktionen unterstützen, sorgen in den USA aktuell für Kontroversen. Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch nimmt kritisch Stellung zu den Diskussionen rund um Boykotts, Aktieneinstürze und Shitstorms und erklärt, wie Unternehmen negative Reaktionen vermeiden können, indem sie auf Authentizität setzen.

    Quelle: Lebensmittel Zeitung, Ausgabe 6/23, S.23

    Dem Purpose auf der Spur

    Viele deutsche Familienunternehmen haben keinen eindeutigen
    Purpose formuliert und lassen damit Potenzial ungenutzt. Denn
    nur ein gelebter Purpose, der in der Strategie verankert ist, trägt
    zum Erfolg eines Unternehmens bei. Wie Familienunternehmen das, was implizit in ihnen schlummert, deutlich hervorheben und kommunizieren können, erklären Dr. Dennis Esch und Daniel Kochann im Beitrag.

    Quelle: markenartikel, Ausgabe 6/23, S.48

    Nachhaltige Marken

    Krieg, horrende Energiepreise und Inflation - viele Faktoren lassen unsere Geldbörse zurzeit schrumpfen und das wirkt sich auf unser Kaufverhalten aus. Besonders scheinen Bio-Supermärkte hierunter zu leiden - mit Absatzverlusten von rund 30 Prozent. Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch weiß, woran das liegt und erklärt die vier wichtigsten Ursachen der Schieflage (und was nachhaltige Marken dagegen tun können) in einem Gastbeitrag der Lebensmittel Zeitung.

    Brand Experience: Markenerlebnisse im Raum

    Räumliche Inszenierungen machen Unternehmen, Marken und Produkte mit allen Sinnen erlebbar und können eine nachhaltige Verbindung in der Customer Journey schaffen. Wie aus einer Marke ein Erlebnis wird und welche Rolle Emotionen spielen, skizziert Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch im Interview.

    Quelle: Healthcare Marketing, Ausgabe 3/23, S.28

    From Good to Great: 9 Muster erfolgreicher Markenführung

    Viele reden über Marken, wenige machen Marken. Die Marke steht selten im Zentrum des Handelns. Das Handeln wird bestimmt durch harte Kennzahlen und weniger durch Markenwerte, Markenimage und Kundenbedarf. Entsprechend liegen Potentiale brach. Im schlimmsten Fall kommt es zum Bedeutungsverlust.

    In seinem Artikel „From Good to Great: 9 Muster erfolgreicher Markenführung“ im kommunikationsmanager analysiert Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch die zentralen Erfolgsmuster starker Marken.

    Quelle: kommunikationsmanager, Ausgabe 4/22, S.32

    Brand Code: Nie war er so wertvoll wie heute

    Einige Marken erzeugen durch klare Muster Mehrwert für die Kunden und schaffen es, sich zu differenzieren. Die Übersetzung der Markenwerte in visuelle Codes gelingt aber vielen Unternehmen nicht. Es gibt noch viel Luft nach oben.

    Quelle: markenartikel, Ausgabe 5/22 , S. 49

    Der Handel sollte den Rotstift ansetzen

    Handelsmarken müssen über Preis und Qualität hinaus für den Verbraucher erlebbar werden. Relevanz für Konsumenten, Differenzierung im Wettbewerb und die Fähigkeit zur Erfüllung des Markenversprechens sind die entscheidenden Bewertungskriterien für eine wirksame Markenpositionierung.

    Quelle: Lebensmittel Zeitung, Ausgabe 19 vom 13. März 2022, S. 57

    Brauchen Marken einen Purpose? Purpose und Tulpen aus Amsterdam

    Folgt man den einschlägigen Medien für Marketeers, wäre die Frage schnell beantwortet. Purpose- und Haltungskampagnen sprießen nur so wie Tulpen aus Amsterdam. Viele Unternehmen stoßen in dieses Horn, um zu zeigen, dass sie und ihre Marke gute Bürger mit klarer Haltung sind. Zunehmend melden sich solche Unternehmen zu diversen Themen zu Wort. Sie schwimmen Wellen aufmerksamkeitsheischender Themen ab, um für oder gegen etwas zu sein. Zumindest so lange ein solches Thema im Fokus ist. Danach gibt es "Business as ususal". Oftmals fragt sich der geneigte Betrachter, was dies mit der Marke zu tun hat, geschweige denn mit einem Purpose.

    Quelle: marke41, Ausgabe 2, 2022, S. 20

    Auf direktem Weg zum Konsumenten

    Herstellermarken geraten zunehmend unter Druck, denn die Digitalisierung verändert das Spielfeld. Der Handel setzt immer stärker auf digitale Technologien während die Verfügbarkeit von mobilem Internet dem Konsumenten ein hohes Informationsniveau gewährt. Der direkte Weg zum Kunden zeigt sich als Chance diesen Druck zu bewältigen. Erfahren Sie in unserem neuen Beitrag wie Sie den digitalen Direktvertrieb systematisch anhand eines vierstufigen Models aufbauen und markenkonform führen können. Der Beitrag ist auch über die wiso-Datenbank (genios-Datenbank) sowie über die ebsco-Datenbank abrufbar.

    Quelle: transfer – Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, 67 (1), 66-71.

    Ich erwarte von Influencern mehr Authentizität

    Influencer-Marketing ist in vollem Munde. Für viele Unternehmen ist das Influencer-Marketing ein fester Bestandteil in der Vermarktung von Marken geworden. Social Media wird nicht zuletzt durch den weiteren Corona-Krisen-Boom mit Influencer-Werbung geflutet. Welche Rolle die Authentizität der Influencer spielt und welche Verantwortung die Unternehmen dabei tragen, erfahren Sie in unserem neuen aktuellen Beitrag in der Lebensmittel Zeitung.

    Quelle: Lebensmittel Zeitung, Ausgabe 09 vom 5. März 2021, S. 51.

    Nachhaltig managen – was heißt das für Marken und Unternehmen?

    Der Wunsch nach Nachhaltigkeit und nachhaltigem Handeln von Marken und Unternehmen wächst. Keine Branche bleibt davon unberührt. Durch das Coronavirus hat sich dieser Trend noch verstärkt. Gesundheit, Nachhaltigkeit, ethisches Verhalten, das Mit- und Füreinander, Transparenz, Verantwortung und Vertrauen gewinnen an Bedeutung.

    Autokauf: Das Bauchgefühl entscheidet

    „Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.“ Vor allem sind Entscheidung Gefühlssache, bei denen die Emotionen dem rationalen Handeln vorausgehen – egal ob bei der Wahl eines Gerichts oder bei dem Kauf eines Autos.

    Lesen Sie mehr in dem Interview mit Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch und dem ADAC, warum der Autokauf von Emotionen geprägt ist. Erfahren Sie darüber hinaus, warum Frauen und Männer bei der Kaufentscheidung anders ticken, welche Rolle die Kindheit sowie der Nachbar beim Autokauf spielen und was genau an Autos bei uns Emotionen auslöst.

    Krisen befeuern die Suche nach dem Sinn

    Beiersdorf verschreibt sich mit der neuen Purpose Kampagne dem Thema Einsamkeit – Von Berührungstherapien für Frühgeborene bis hin zu Programmen für Alzheimerpatienten sowie für Sehbehinderte - Bis 2025 will Nivea weltweit lokale Projekte unterstützen, die mit Berührung einhergehen. Dieses Darstellen der idealistischen Motivation, warum es ein Unternehmen gibt und was es treibt, soll das Geschäft robuster aufstellen, Wachstum vorantreiben sowie die Marke schärfen. Prof. Dr. Esch erläutert im Interview, warum gerade in der Krise eine solche Kampagne sinnhaft ist.

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