Sind Ihre Mitarbeitenden echte Botschafter Ihrer Marke?
Starke Marken entstehen nicht durch Marketingmaßnahmen. Starke Marken wachsen von innen. Nur wenn die Mitarbeiter:innen als Markenbotschafter agieren und die Marke in ihrer täglichen Arbeit zum Leben erwecken, kann diese ihr Potenzial entfalten. Internal Branding fungiert dabei als Schlüssel zum Erfolg.
Was ist Internal Branding?
Internal Branding zielt auf eine wirksame Verankerung der Marke im Unternehmen sowie im Denken, Fühlen und Handeln der Mitarbeitenden ab. Ziel ist es, die Markenwerte so in die Unternehmenskultur und das Verhalten aller Mitarbeiter:innen zu integrieren, dass die Marke konsistent über alle Kundenkontaktpunkte spürbar wird – mit nachweisbaren Effekten auf die Unternehmensperformance.
Warum ist Internal Branding so entscheidend?
Mitarbeitende sind in der Markenführung oft das letzte Rad am Wagen. Die Konsequenz: Laut Gallup haben 91 Prozent aller Mitarbeiter:innen keine oder nur eine geringe emotionale Bindung an ihr Unternehmen. Damit einher gehen mangelnde Motivation, Fehlzeiten und unzureichende Leistungsbereitschaft. Das spüren natürlich auch die Kund:innen. Denn: Wer innen nicht brennt kann außen nicht leuchten. Deshalb ist es oberstes Gebot, die Marke zuerst mittels Internal Branding wirksam im Unternehmen zu verankern.
Eine starke Marke kommt von Innen!
Damit die Marke ihr volles Potenzial entfalten und zum Wachstumstreiber werden kann, müssen Mitarbeitende zu Markenbotschaftern werden und...
...die Markenwerte (im Schlaf) kennen.
...wissen, warum Kund:innen die Marke kaufen sollen.
...verstehen, welchen Beitrag sie selbst zur Umsetzung der Marke leisten können.
...sich mit der Marke identifizieren und Commitment zu dieser aufbauen.
Internal Branding schafft die Grundlage zum systematischen Aufbau von Markenbotschaftern in 3 Stufen. Damit emotionalisiert Internal Branding und setzt Kräfte frei, wirkt nachweislich auf die Mitarbeiter- sowie die Kundenzufriedenheit und steigert damit die Unternehmensperformance:
Verankerung der Marke im Denken, Fühlen und Handeln
Quelle: ESCH. The Brand Consultants.
Warum scheitern so viele an der internen Markenverankerung?
Ein Großteil der Markenprojekte scheitert nicht an der Strategie, sondern an der Umsetzung. In vielen Unternehmen verhindern interne Barrieren eine wirksame Verankerung der Marke. Klassische Fallstricke bei der Markenimplementierung sind
Mangelhaftes Commitment des Top Managements
Fehlende Vorbildfunktion und schlechte Führung
Silodenken
Mangelndes Markenbewusstsein sowie Kundenzentrierung
Unzureichende interne Zielgruppenanalyse
Wahl ungeeigneter Implementierungsmaßnahmen
Unzureichendes Involvement der Mitarbeitenden
Fehlende Markenoperationalisierung
Mangelnde Nachhaltigkeit der Maßnahmen
Keine systematische Erfolgskontrolle
Als Pioniere des Internal Brandings wissen wir genau, wie man diese Fallstricke umgeht und ein zielgruppenspezifisches, ressourcenschonendes und zugleich erfolgreiches Internal Branding initiiert.
Warum ist ESCH. die richtige Wahl für Ihr Internal Branding?
Als Begründer des Behavioral Brandings verfügen wir über eine einzigartige Expertise und Projekterfahrung – über alle Branchen vom Hidden Champion bis zum DAX-Konzern. Zudem legen unsere Erkenntnisse aus dem weltweit größten Forschungsprojekt des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung, der Universität St. Gallen (Mehr erfahren) und renommierten Unternehmen die beste Basis für eine erfolgreiche Markenumsetzung mit uns. Wir wissen, was geht und was nicht und bringen wir die richtigen Tools und Methoden mit.
Wir konzipieren einen passgenau auf Ihr Unternehmen und Ihre internen Zielgruppen ausgerichteten Markenimplementierungsprozess und verankern Ihre Marke langfristig im Denken, Fühlen und Handeln Ihrer Mitarbeitenden. Gleichzeitig schaffen wir Strukturen und Prozesse, die markenkonformes sowie kundenzentriertes Verhalten ermöglichen und fördern. Dabei belassen wir es nicht bei einem einmaligen Feuerwerk, sondern stellen Nachhaltigkeit sicher. Dazu geben wir unser Wissen sowie validierte Internal Branding-Tools aktiv an Sie weiter und befähigen Sie, das Thema selbst langfristig „am Köcheln“ zu halten. Gemeinsam gestalten wir einen wirkungsvollen Change-Management-Prozess und bringen die Marke erfolgreich auf die Bahn.
Ich bin für Sie da
Mirjam Stahl
Case Studies
TargoBank
Vitesco
Blogbeiträge
Markenidentität: Den Buy-In wirksam betreiben
Mehr erfahrenSo gestalten Sie einen wirksamen Internal Branding-Prozess
Exzellente Markenführung setzt systematisch im Unternehmen an. Wir gestalten die interne Markenaktivierung ganzheitlich, systematisch und evidenzbasiert. Während dem Prozess bleiben wir an Ihrer Seite, bis die Marke im Alltag gelebt wird und sorgen dafür, dass Sie das Thema selbst dauerhaft „am Köcheln“ halten können:
Analyse & Zielgruppendefinition:
Wir analysieren tiefgehend den Status Quo Ihrer internen Markenverankerung, definieren und priorisieren gemeinsam die internen Zielgruppen und legen klare Ziele fest.
Konzeption und Maßnahmenplanung:
Auf dieser Basis wählen wir aus unserem fundierten Repertoire geeignete Maßnahmen und erarbeiten mit Ihnen einen ressourcenschonenden Maßnahmenplan
Mehr lesenRoll-Out und Operationalisierung:
Wir stehen Ihnen bei der Umsetzung zur Seite und „enablen“ Sie selbst, damit Sie die Markenimplementierung langfristig treiben können.
Mehr lesenControlling:
Wir initiieren mit Ihnen eine fundierte Erfolgskontrolle mit validen KPIs, regelmäßiger Fortschrittsmessung, Feedbackschleifen und Optimierungsmaßnahmen
Mehr lesenErfolgsfaktoren der internen Markenverankerung
Bei den Führungskräften beginnen
Internal Branding beginnt immer bei den Führungskräften. Der Fisch stinkt vom Kopf. Erst wenn die Führungskräfte im Boot sind und die Marke vorleben, kann man die Mitarbeiter:innen begeistern.
Mitarbeitende aktiv einbinden
Informationsmaßnahmen sind wichtig und gut. Zur Sicherstellung einer wirklichen Verankerung der Marke im Denken, Fühlen und Handeln braucht es jedoch zusätzliche Maßnahmen zur aktiven Auseinandersetzung sowie zur Sicherstellung echten Verständnisses und Commitments.
Markenwissen sicherstellen und Markenwerte operationalisieren
Damit Mitarbeitende die Marke in ihrer täglichen Arbeit umsetzen können, sind Markenwissen und eine Markenoperationalisierung, d. h. die Übersetzung der Werte in konkrete Verhaltensweisen, unerlässlich.
Die richtigen Maßnahmen wählen
Beim Internal Branding ist ein Gießkannenprinzip nicht angeraten. Vielmehr geht es darum, die richtigen Maßnahmen für das jeweilige Unternehmen, die individuelle Zielgruppe und das spezifische Ziel zu wählen. Dabei sind informative, massenmediale Maßnahmen sowie emotionale, persönliche Kommunikation sinnvoll zu kombinieren, um Herz und Hirn gleichermaßen zu adressieren.
Langer Atem und Nachhaltigkeit
Glamour ist gut, Nachhaltigkeit ist besser. Viele Unternehmen starten stark mit schönen Events und hauen mit Massenkommunikation richtig auf die Pauke. Das Ende ist dagegen oft schwach. Ohne einen durchdachten, langfristig ausgerichteten Roll-Out-Plan bleiben Einzelmaßnahmen Tropfen auf den heißen Stein.
Kontrolle sicherstellen
Zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit und Erfolg des Internal Branding-Programms braucht es zudem regelmäßige Feedbackschleifen und Kontrolle der Fortschritte mittels relevanter Messgrößen. Entsprechend ist die Entwicklung eines wirksamen Messsystems und valider KPIs notwendig, welche den aktuellen Stand der Implementierung, die Fortschritte sowie Potenziale zur Nachjustierung deutlich machen.
Sie möchten Ihre Marke von innen heraus stärken?
Tauchen Sie tiefer ein – unsere Leistungen im Detail:
FAQ's zum Internal Branding
Was versteht man unter Internal Branding?
Internal Branding bezeichnet die strategische Verankerung einer Marke innerhalb eines Unternehmens. Es geht darum, die Markenwerte so in die Unternehmenskultur und das Verhalten der Mitarbeiter zu integrieren, dass sie die Marke nach außen erlebbar machen.
Was ist der Unterschied zwischen Internal Branding und Employer Branding?
Employer Branding und Internal Branding verfolgen unterschiedliche, aber eng miteinander verbundene Ziele. Employer Branding richtet sich dabei stark nach außen, Internal Branding wirkt vornehmlich nach innen – gemeinsam entfalten sie die volle Kraft der (Arbeitgeber-) Marke.
Employer Branding zielt auf den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ab, um passende Talente anzuziehen und langfristig zu binden. Hat man den passenden Bewerber gefunden und vom Unternehmen als Arbeitgeber überzeugt, greift das Internal Branding. Bereits im Zuge des Onboarding-Prozesses und natürlich während des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus sollten Internal Branding-Maßnahmen stattfinden und die Marke nachhaltig im Denken, Fühlen und Handeln der (neuen) Mitarbeitenden verankern.
Welche Maßnahmen gehören zum Internal Branding?
Die Wahl der Maßnahmen sollte stets Unternehmens- sowie Zielgruppenspezifisch getroffen werden. Zudem gilt es Maßnahmen zu kombinieren, die Herz und Hirn vereinen. Klassischerweise kommen massenmediale Maßnahmen wie interne Markenkampagnen, Intranet/Markenportal, Mitarbeiter-App, Mitarbeiterzeitschrift sowie persönliche Maßnahmen wie Markenevents, Markentrainings, Workshops und E-Learning-Formate zum Einsatz.
Wie misst man den Erfolg von Internal Branding?
Zur Kontrolle des Erfolges der Internal Branding sollte man Messungen im Unternehmen mit Kundenstudien kombinieren. Intern gilt es dabei, KPIs zu erheben, die das Markenwissen, das Markenverständnis, das Commitment und die Umsetzung im täglichen Handeln abbilden. Extern sind klassische Kennzahlen wie Servicequalität und Kundenzufriedenheit mit Kennzahlen zur Erlebbarkeit spezifischer Markenwerte über die verschiedenen Markenkontaktpunkte zu kombinieren.