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Markenwachstum outside the box

von Franz-Rudolf Esch

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
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    Was sehen Sie, wenn Sie Ihre Marke sehen? Was sehen Sie, wenn Sie ihre Produkte und Dienstleistungen sehen? Wie schauen Sie auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Kunden bzw. den Markt? Denken Sie „outside the box“, oder bewegen Sie sich im Gefängnis des Herkömmlichen, des Gewohnten, im Gefängnis von dem, was Sie gelernt und übernommen haben, den Branchenklischees und den ehernen „Gesetzen“ und „Erkenntnissen“ des Unternehmens, in dem Sie arbeiten.

    Die Aussage „think outside the box“ stammt ursprünglich von einem bekannten Rätsel aus der Mathematik, bekannt als Neun-Punkte-Problem. Stellen Sie sich eine Reihe von neun Punkten vor, jeweils drei Punkte in einer Reihe, in drei Reihen untereinander angeordnet. Und nun sollen Sie alle diese Punkte mit vier Linien verbinden, ohne den Bleistift anzuheben.


    Abbildung 1: The box

    Das ist leichter gesagt als getan, weil wir „in the box“ denken. Warum: Gestalttheoretisch lässt sich dies gut erklären: Wir sehen die Punkte aufgrund Ihrer räumlichen Anordnung als Quadrat, ob wir wollen oder nicht. Also interpretieren wir die Aufgabenstellung so, als sei sie im Quadrat zu lösen. Die Folge: Wir finden keine Lösung.

    Wenn wir uns davon frei machen und mit den zu zeichnenden Linien außerhalb des Quadrates starten, dann können wir die Lösung finden. „Out of the box“ heißt somit nicht, sich ein völlig neues Spielfeld zu suchen, sondern das bisherige mit anderen Augen zu betrachten, um somit auch neue Lösungsansätze zu finden.


    Abbildung 2: The solution

    Wenn Sie mit Ihrer Marke profitabel wachsen wollen, müssen Sie „out oft he box“ denken. Doch was ist die Box?

    – Das Produkt selbst mit seinen Eigenschaften und Nutzen? Was hatte Dr. Best Erfolg mit der Kommunikation der Eigenschaft: Die klügere Zahnbürste gibt nach“ mit dem Nutzen des schonenden Zähneputzens.
    – Die Person, die das Produkt nutzt und deren Bedürfnisse? Rügenwalder ist den Weg zur veganen Wurst gegangen.
    – Die Nutzung des Produktes, dessen Anwendung? GoPro hat dies genutzt und die etablierte Konkurrenz der Kamerahersteller düpiert.
    – Der Kontext, in dem das Produkt genutzt wird? Die Ferrero-Verpackungen, die auf den Tisch gestellt werden, wenn Freunde kommen, sind ein Beispiel.
    – Der ganze Prozess zum Erwerb und zur Nutzung des Produktes, also die Customer Journey? Der Dollar Shave Club ist so entstanden.
    – ….

    Box ist nicht gleich Box. Was ist Ihre Box? Welche Annahmen müssen Sie grundlegend in Frage stellen? Wie schaffen Sie es, sich einem alten Thema neu und vorurteilsfrei zu widmen? Und wie bringen Sie dieses Momentum in Ihr Team? Sie brauchen einen Perspektivwechsel, eine Neuvermessung Ihrer Leistungen und Lösungsansätze für Ihre Kunden, um profitabel wachsen zu können. Das setzt aber andere Methodiken und Vorgehensweisen voraus, um die richtigen Impulse zu setzen und wirksame Innovationen anzustoßen, die dem Kunden einen echten Mehrwert liefern.

    Und das lohnt sich. Wo stehen Sie?

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