ESCH. Brand Talk

mit Carsten Cramer, Geschäftsführer Borussia Dortmund

In unserem aktuellen ESCH. Brand Talk spricht unsere Beraterin Dr. Jana Tabellion mit Carsten Cramer, dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund über die starke Haltung des BVB und die Digitalisierung in der Fußball-Branche. Denn genau so, wie die Digitalisierung Chancen bietet, birgt sie auch die Herausforderung das multisensuale Fußballerlebnis ins Digitale zu übertragen. Der BVB befindet sich in einer Situation zwischen Wandel und Haltung.

 

Gerade bei einem so traditionsreichen Verein, mit tiefen Wurzeln und einer standhaften Haltung, ist es wichtig, Platz für den Wandel zu schaffen. Denn dieser überrollt mit der Digitalisierungs-Lawine nicht nur jedes Unternehmen, sondern auch die Fußball-Clubs.

Die Devise des BVB ist jedoch: Selbst mitreißen, anstatt überrollt zu werden. Und so wendet sich Carsten Cramer mit dem BVB neuen Zielgruppen zu, lässt die Digitalisierung ins traditionsreiche Signal Iduna Stadion in Dortmund Einzug erhalten, ohne dabei das Kerngeschäft zu verwässern.

Die Marke BVB steht für Echtheit, Intensität und Ambition, die gelbe Wand im Stadion ist berühmt berüchtigt. Die Digitalisierung dieser Werte und multisensualer Erfahrungen mit der Marke ist komplex.  Denn zunächst ist es ganz wichtig, das reale Fußballerlebnis zu bewahren. Die 81.000 Fußballfans im Stadion sind eine geschlossene Gesellschaft. Damit ist die Teilnahme am realen Fußballerlebnis beschränkt. Die Digitalisierung bietet hier die große Chance, Menschen, egal wo sie sich befinden, intensiv und individuell mit ins Stadion zu nehmen. Es ist die einzige Möglichkeit, den BVB für Viele erlebbar und anfassbar zu machen und Fannähe auf ein ganz neues Niveau zu heben.

An dieser Herausforderung, das echte Fußballerlebnis aus dem Stadion ins Digitale zu übertragen, arbeitet Carsten Cramer, wie es für den BVB üblich ist, mit Echtheit, Intensität und Ambition.


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