5 Fragen an Mirjam Stahl

Client Director bei ESCH. The Brand Consultants

Mirjam Stahl
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Die Markenexpertin Mirjam Stahl steht Rede und Antwort rund um Fragen zu ihrem Job bei ESCH. The Brand Consultants oder auch ihrem Lieblingsprojekt bei ESCH.

1. Was war bisher dein spannendstes Projekt bei ESCH.? Warum?

Tatsächlich ist jedes Projekt spannend, selbst wenn man das Thema bereits etliche Male bearbeitet oder mit vergleichbaren Unternehmen bzw. in der Branche schon viele Erfahrungen gemacht hat. Jedes Unternehmen tickt anders und stellt uns vor neue, spannende Herausforderungen. Wenn mir aber jemand eine Pistole auf die Brust halten und mich zwingen würde, ein einziges Projekt zu benennen, würde ich „Disney“ sagen. Obwohl wir für viele namhafte Unternehmen arbeiten dürfen, haben wir nicht jeden Tag die Ehre, eine der weltweit erfolgreichsten Marken weiter zu pushen. Hinzu kommt, dass mich die Marke seit Kindheitstagen selbst in ihren Bann gezogen hat und das Projekt für mich deshalb etwas ganz Besonderes war.

2. Welche Marke würdest du gerne einmal beraten und warum?

Als Frau und leidenschaftliche (Online-)Shopperin werde ich hier wohl ganz dem Stereotyp gerecht und schiele in Richtung Mode / FMCG. Dabei ist die Liste der Marken, denen ich gerne zu einer klareren Positionierung oder in Sachen Customer Experience zum nächsten Level verhelfen würde, recht lang. Es wäre leichter, die (beispielsweise ethisch bedenklichen) Marken zu benennen, für die ich nicht arbeiten möchte. Grundsätzlich sind viele überrascht für welche Marken oder Branchen man sich begeistert, wenn man erst einmal in sie eingetaucht ist. Zu Beginn meiner Beratertätigkeit hätte ich z.B. nie gedacht, dass eine Finanzdienstleistungs- oder B2B-Marke mein Herz erwärmen würde. Projekte mit tollen Unternehmen, wie beispielsweise der R+V, haben mich vom Gegenteil überzeugt. Man fiebert mit jeder Marke mit als wäre man selbst Teil des Ganzen.

3.  Was magst du am Beraterleben am meisten?

Ich mag die Arbeit mit unterschiedlichen Menschen, die engen Kundenbeziehungen und unser großartiges Team. Hinzu kommen die immer wieder neuen Herausforderungen, die damit verbundene stetige Weiterentwicklung und die Vielfältigkeit des Jobs. Heute Markenstrategie, morgen Agenturpitch, übermorgen Implementierung oder Marktforschung – eine solche Abwechslung ist echt einzigartig. Dabei darf ich für renommierte Unternehmen arbeiten und einen Beitrag zu deren Erfolg leisten. Wenn der Kunde am Ende glücklich und dankbar ist oder ich eine erfolgreiche Umsetzung sehe, ist das ein großartiges Gefühl.

4. Wie erklärst du deinen Freunden was du beruflich machst?

Das ist meist nicht ganz einfach, da ich Psychologie studiert habe und viele meiner Freunde eher einen Job als Therapeutin erwartet hätten. Wenn ich dann sage, dass ich in einer Markenberatung arbeite, muss ich häufig zunächst erklären, wie gut sich psychologische und verhaltenswissenschaftliche Prinzipien für Marken nutzen lassen. Vielfach wird „Markenberatung“ auch mit Agentur und Werbung gleichgesetzt. Dann stelle ich klar, dass Marke viel mehr ist als Werbung und wir eigentlich alles zur Stärkung von Marken machen außer Werbung.

5. Nenne ein Berater-Klischee, das du erfüllst und eins, dem du vollkommen widersprichst.

Dem Klischee, dass das Beraterleben oft stressig ist und vollen Einsatz erfordert, kann ich nicht widersprechen. Aber meine Kollegen/Innen und ich erfüllen keinesfalls das Stereotyp des arroganten, seelenlosen Beraters, dem als Einzelkämpfer alle Mittel und Wege zum Erfolg recht sind. Ich würde sogar behaupten, dass wir das genaue Gegenteil sind, sonst würde ich den Job nicht machen.

 

 

 

 

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