5 Fragen an Daniel Kochann

Director bei ESCH. The Brand Consultants

Daniel Kochann
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Der Markenexperte Daniel Kochann steht Rede und Antwort rund um Fragen zur Unternehmenskultur bei ESCH. The Brand Consultants oder auch zu Berater-Klischees, die er erfüllt bzw. denen er widerspricht.

1. Wenn du nur ein Argument hättest, einen Vorstand / CEO von der Wichtigkeit der Marke zu überzeugen – welches wäre das?

Ich würde nur einen Satz sagen, und zwar: „Wenn Sie überhaupt nicht anfällig für das Thema Marke sind, haben Sie ja mit Sicherheit auch nichts dagegen, wenn man zukünftig Ihren Mercedes-Firmenwagen durch einen Opel ersetzt, oder?“ 😉

2. Nenne ein Berater-Klischee, das du erfüllst und eins, dem du vollkommen widersprichst.

Was ich erfülle: Mit blauem Anzug und cognacfarbenen Schuhen in der Lufthansa-Lounge sitzen und zu viele Desserts essen.

Was ich nicht erfülle: In der Lufthansa-Lounge rumlaufen, so laut telefonieren, dass es jeder mitkriegt und Sätze sagen wie: „Da müssen wir mal Tacheles mit den Jungs vom Vorstand reden, wenn ich wieder von meinem Businesstrip aus Shanghai zurück bin“. 😊

3. Für welche Marke würdest du gerne arbeiten und warum?

Vor 9 Jahren in meinem Vorstellungsgespräch bei ESCH. habe ich meine Lieblingsmarken Nike und BMW genannt. Im Moment finde ich es am spannendsten für Marken zu arbeiten, die etwas schwächeln oder „in the middle of nowhere“ geraten sind. Eine kränkelnde Marke zurück auf die Erfolgsspur zu bringen ist meiner Meinung nach die Champions League. Heißt: Ich würde aktuell einen Tick lieber für Puma als für Adidas oder lieber für Opel als für Mercedes arbeiten. Was aber auf keinen Fall heißen soll, dass ich die anderen Marken „von der Bettkante stoßen“ würde.

4. Wenn Du die Kultur bei ESCH. in drei Punkten beschreiben müsstest, wie würden diese lauten?

Vor meiner Zeit bei ESCH. durfte ich einige Jahre eine fantastische Unternehmenskultur als Inhouse-Berater im Daimler Konzern kennen lernen. Von daher war mir bei der Wahl meines Arbeitgebers die Kultur extrem wichtig. Wenn ich die Kultur bei ESCH. mit drei Punkten beschreiben müsste, wären es folgende:

  1. Wir sind ein Team, Ego-Zocker haben bei uns keinen Platz. Das ist einer unserer Unternehmensgrundsätze, der es perfekt auf den Punkt bringt.
  2. Wir sind keine aalglatten Mainstream-Berater oder Beratungsroboter, sondern ganz normale Menschen mit Herz und Verstand.
  3. Jeder kann so sein wie er will. Bei ESCH. wird niemand ausgegrenzt, wenn er kein fancy Hobby wie Kitesurfen hat oder im letzten Urlaub nicht mindestens den Kilimanjaro bestiegen hat. Man darf in seiner Freizeit auch einfach gerne Serien gucken und Urlaub auf Mallorca machen.

5. Wie erklärst du deinen Freunden was du beruflich machst?

Meistens erkläre ich das Prinzip von Blindtests. Meine Handballmannschaft lasse ich z.B. Bitburger (das beliebteste Bier in meiner Region) und Karlsberg (das meist gehasste Bier in meiner Region) blind probieren. Nachdem dann jeder völlig geschockt ist, dass er keinen Unterschied schmeckt oder sogar die verpönte Biersorte für sein Lieblingsbier hält, sage ich: Seht Ihr, es spielt sich alles nur in Euren Köpfen ab. Und genau das ist mein Job, nämlich Kopfsteuerung.

 

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