Markenmotorik

Bewusst gestaltete Bewegungen bei der Produktnutzung

Markenmotorik bzw. motorische Markenhandlungen werden derzeit in der Markenführung stiefmütterlich behandelt und nur von wenigen Unternehmen zur Steigerung des Markenerfolgs eingesetzt. Es handelt sich dabei um vom Unternehmen bewusst und gezielt gestaltete Bewegungen, die bei der Benutzung eines Produktes ausgeführt werden müssen. So zum Beispiel die Wischbewegung auf dem iPhone zum Ausschalten des Weckers oder das Auseinanderklappen der Wachsverpackung von Babybel. Das Management motorischer Markenhandlungen muss sehr gezielt erfolgen, damit die maximale Wirkung der Markenmotorik erreicht werden kann. Die Handlungen müssen geplant, gestaltet und in ihrer Wirkung regelmäßig kontrolliert werden.


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