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Komplexität managen.

Die wachsende Anzahl an Marken, Produkten und Kontaktpunkten lässt unsere Welt immer komplexer werden. Für Marken und Unternehmen wird es daher zunehmend schwerer, von Konsumenten wahrgenommen zu werden. Folglich gilt es, den Konsumenten durch die Optimierung von Architektur, Portfolio oder Produktprogrammen zu entlasten.

 

Neben der Komplexitätsreduktion lassen sich durch die Optimierung von Marken- und Produktstrukturen zudem Effizienzsteigerungen, Synergieeffekte und Wachstumspotenziale realisieren, die wiederum zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen ausgebaut werden können.

 

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Markenarchitektur: Statik von Marken und Produkten optimieren.

Wachsende Markenportfolios und Mergers & Akquisitions führen zu komplexen Markenstrukturen und -beziehungen.

 

Die Markenarchitektur ist wie die Statik eines Hauses. Stimmt die Statik nicht, kann das optimale Ergebnis nicht erzielt werden. Da helfen dann auch keine kosmetischen Eingriffe. Manager sind gefordert, zu handeln wie ein Architekt. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln und restrukturieren wir Markenarchitekturen, maximieren die Synergien zwischen den Marken und wahren die Eigenständigkeit wichtiger Marken.

 

Trade-off zwischen Sysnergie und Eigenständigkeit der Marken

Trade-off zwischen Synergie und Eigenständigkeit der Marken

 

House of Brands oder Branded House? Markenarchitektur analysieren und entwickeln.

 

Mit unseren Kunden gehen wir der aktuellen Markenarchitektur auf den Grund. Stärken und Schwächen der Markenarchitektur werden identifiziert, Über- und Unterordnungsverhältnisse von Dach-, Familien- und Produktmarken bestimmt.

 

Wir verorten:

 

  • die Rolle der Marken im Markt
  • den Grad realisierbarer Synergien bzw. notwendiger Eigenständigkeit der Marken
  • die Stellhebel zur Effizienzsteigerung bzw. Komplexitätsreduktion.

 

Auf Basis denkbarer Markenarchitektur-Szenarien geben wir eine Empfehlung für die optimale Architektur-Strategie zur langfristigen Kapitalisierung.

 

 

Spektrum der Markenarchitekturen

Spektrum der Markenarchitekturen: Vom Branded House zum House of Brands

 

Handlungsplan zur nachhaltigen Umsetzung.

 

Mit einem Masterplan zur strukturellen Umgestaltung setzen wir den Grundstein für eine nachhaltige Umsetzung. Wir begleiten unsere Kunden bei der Implementierung des Markenarchitektur-Konzepts, um eine wirksame Verankerung bei internen und externen Anspruchsgruppen zu realisieren.


Markenportfolio: Klarheit schaffen.

Das Management von Markenportfolios und Produktprogrammen gleicht dem Management eines Zoos: Zu viele Löwen bringen dem Zoo keinen Mehrwert.

Profitables Wachstum ist nur dann möglich, wenn Marken und Produkte, die in gleichen oder unterschiedlicher Produkt- und Dienstleistungsbereichen geführt werden, klare Rollen zugewiesen werden. Das Ziel ist eine trennscharfe Ansprache attraktiver Zielgruppen, bei der dennoch Synergien geschöpft werden können. Wir bringen Struktur und Klarheit in das Marken- und Produktportfolio unserer Kunden.

 

 

Mehrmarkenstrategie oder nicht? Markenportfolio analysieren und entwickeln.

 

Für die Optimierung eines Markenportfolios ist eine ganzheitliche Betrachtung der Markenrollen und horizontalen Markenbeziehungen grundlegend. Ganzheitlich bedeutet hier: in Bezug auf die strategischen Zielsetzungen und aus Sicht der Anspruchsgruppen.

Mit unseren Kunden erarbeiten wir denkbare Markenportfolio-Szenarien und klären, wie viele Marken wirksam geführt werden können. Dabei berücksichtigen wir zentrale Prüf- und Wirkungskriterien für Konzeption und Umsetzung:

 

  • Belegen die Marken innerhalb eines Portfolios eigene Territorien und adressieren sie klar definierte Segmente?
  • Sind die Marken prägnant und diskriminationsfähig?
  • Sind die Rollen der Marken innerhalb eines solchen Portfolios klar festgelegt?
  • Können neue Wachstumsfelder durch eine Portfolio-Entwicklung erschlossen werden?
  • Sind die Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten im Unternehmen so angelegt, dass ein effektives und effizientes Führen des Markenportfolios gewährleistet ist?

 


Produktprogramme: Mental Convenience sicherstellen.

Produktprogramme entfalten nur dann ihre volle Kraft, wenn relevante Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen durch die einzelnen Produkte klar adressiert und Kannibalisierungseffekte minimiert werden.

 

Aus strategischer Sicht prüfen wir, ob die in einem Programm geführten Produkte zur Marke passen, relevante Bedürfnisse und Wünsche der Kunden treffen und ob jedes Produkt seinen eigenen Platz hat. Hinsichtlich der Umsetzung prüfen wir die Mental Convenience für Kunden, Prägnanz- und Diskriminationsfähigkeit sowie ob die Umsetzung auf die Marke einzahlt.